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Kapitel 44. Herbst geht, Originale Stücke in Prosa und Strophe
Lebewohl zu Ihnen, gutem altem Hut! Ich muß bald seines zur Stadt, Und stapfen Sie zu irgendeinem fürchterlichen Speicher, Ein kluger neuer Ziegel zu Kauf, Mit einem Herzen äußerst wund, Denn ich verließ einen lang-erprobten Freund, Ein naher Freund,-- Ich bin über einen zuverlässigen alten Freund beschämt. Ah, lassen Sie mich mit Tränen erinnern Der Tag Sie wast zuerst mein eigenes, Als ich Sie über meinen Ohren regelte,, Dann mit überwachsenen Seifenschlössern. "Hurra für einen Biberhut, Ein glatter Hut! Ein Beifallsruf für einen glatten Biberhut!" Dieser Tag ist in Gedächtnisgrün Unter jenen, die all diese Farbe waren,; Liebe Tage meiner Jugend! Ah! Ich habe gesehen Aber zu viel, weil das _blue_ waren. Wie glatt unsere Front, mein Hut, gewesen ist, Mein erster Hut! Geradegebogen war unsere Brauen, mein erster Hut! Der erste dent,-was für eine Trauer, daß es war! War es stattdessen nur mein Schädel! Entrüstet denke ich auf die Ursache, Und pommel mein dummer Kopf. Ich war in der Sorge eines Hutes neu, Ein großer Hut,-- Unwürdig, einen großen Hut zu tragen. Das Omnibusportal, niedrige-browed,, Ne'er hatte meine demütige Mütze geweidet, Aber es schlug meinen Biber so stolz ab, Welcher in einen Pfützenkahle Bergklaps. Leider für meinen ehrwürdigen Hut, Mein stolzer Hut! Jammer zu meinem hohe-gekrönten Hut! Es überlebte, aber es hatte eine schwache Seite, Und sein Träger vielleicht hatte es so gemacht, Weil ich ihm auf Treppe überließ auszustehen,, Bei einem Haus, wo ich zu einem Tanz ging. Eine Dame lief in meinen Hut, Mein schlechter Hut! Sie zerstörte meinen ungültigen Hut! UNSCHULDIGE ÜBERRASCHUNGEN. Ich werde ein wenig zur Meinung veranlaßt der, wenn positive Gesetzgebung
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