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Kapitel 10. Weihnachtsgeschichten und Legenden

bitterlich, "daß sie keine Geburtstagspartei für Marcia damit hatten, Marcia ließ aus." Und deshalb ging es durch diesen seltsamen, miserablen Tag auf alles; während sie war alle beschäftigtes Feiern ihr Geburtstag, sie selbst wurde vernachlässigt und ignoriert, als sie allein in der Dämmerung im stillen Haus saß, denn sie gehabt kein Herz, um das Gas anzuzünden, einfach heimwehkrank nach der persönlichen Liebe welcher hatte all ihre Geburtstage charakterisiert und all ihr nach Hause Leben bis jetzt, dort kam ein ängstlicher Schlag auf die Tür, und als Marcia öffnete, es, dort ausgehaltener wenig verkrüppelter Joe, einer ihrer Gelehrten ins Die Missions Sonntag Schule. Als er sie sah, gab er davon einen kleinen Ausruf Überraschung und Vergnügen, und sagte: "O Fräulein Marshay! Ich hearn letzte Nacht 'twas yer berthday heute, ein' ich wollte zum Weiß von guv yer suthin, wie , Weiß yer nicht, Herr Robinson, den er uns den 'Kampf mitteilte?--ein' 'caus yer hat allers behandelte mich so weiß, und, und ich machte kein hev Nuthin's, 'n damit ich strich ihn, weiß ye, welcher yer telled wir der 'Kampf gegen Sonntag die Schule, Jesus,; wer starb auf dem Kreuz, und das allers Willin's ist, um einem armen zu helfen feller, ein' ich strich ihn, um mir wirklichen netten und weiße fer von suthin bekommen zu helfen uer-Geburtstag; 'n ich Kep's ich Augen schälten es dem ganzen Tag 'xpectin', 'n nur jetzt eine Spule feiner feller buyed ein Papier von mir, 'n dann er guv er dieses hier Strauß uv die Sträußchen von weißem liebem smellin, 'thout mein Sayin's ein Wort. Hier sind sie, Fräulein Marshay fer yer. Giminy, Lehrer, ai nicht sie purty? Ein' O, Lehrer, er machte in der fust Stelle 'n 'm, hatte sie dem Mann guv zu mir, 'n, damit ich ihm mir 'n pardners in dieses hier weiße Geschenk glaube, bizness." Und er hielt in seiner dünnen, schmutzigen Hand ein Strauß von Weiß aufwärts, süß duftende Violetts. Marcia's erster Impuls war den kleinen Kerl und sein Geschenk einzuholen,

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