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Kapitel 11. Weihnachtsgeschichten und Legenden
in ihren Armen, und tauft sie mit einer Flut der Tränen von ihrem eigenen überlud Herz! Aber sie hatte keine Jungen in einer Mission Sonntag unterrichtet Schulklasse für nichts, hätte Joe geglaubt, daß sie verrückt gegangen war,, oder geschlagen albern, oder war zum Tod krank; deshalb sie, die kontrolliert wird, sich, und neben ihm zu knien, brachte die Violetts ehrerbietig in beide ihre Hände, beim Sagen in einer erstickten Stimme,: "Joe, sie sind einfach schön! Dies ist das einzige wirklich wirklich weiße Geschenk, das ich heute gehabt habe, und ich mache nicht verdienen Sie es, aber ich danke Ihm und Ihnen." Der Junge schaute sie mit leuchtendem Gesicht an, zeichnete seine Hand über seines Augen, und antwortete hell dann: "Ach, das ist in Ordnung, Fräulein Marshay,; 'tenny Rate 'tis mit mir, und ich glaube 'tis mit Him"-Und dem Ergreifen von seines Krücke, er sprang wie ein kleiner Sperling durch die Tür und auf das Straße, und sie hörte seine jungenhafte Stimmenberufung zu Ende an: Evenin Dokumente, letzter edishun, aller 'Kampf der große Pfropfreis 'sposure." Erst dann entließ das große Weiß, das in Auto tourte, seine fröhliche Last dabei das Tür, und mit das Haus wurde gefüllt das schwatzen Sie und Gelächter von das Kinder. Vergeblich bemühte sie sich, eine stille Ecke zu finden, wo sie sein konnte, allein mit ihrem Herzen war es unmöglich, vom Urkomischen zu entkommen Feier ihres Geburtstages. Sie war so froh, als die Kinder sagten, gute-Nacht und ging zum Bett los, und sie konnte die Stille von ihr suchen eigenes Zimmer. Als sie gute Nacht ihren Vater bot, sagte er,: "Nun, Tochter, ich hoffe haben Sie Ihren Geburtstag und all Ihre Geschenke genossen?" Dabei stieg die ganze Ehrlichkeit ihrer Natur, der ganze Haß der Heuchelei, aufwärts in einem entrüstetem Ausbruch, und sie rief: "Ich habe keine Geschenke gehabt, keines hat dieses gewesen meine Geburtstagsfeier." "Warum, Marcia!" gesagt ihr Vater in einem betrübten Laut, "dieses bestimmt
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