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Kapitel 13. Weihnachtsgeschichten und Legenden
Ich." Sie sah, daß es ist, wie wir Christus für uns auf dem Kreuz sehen, daß wir wird zu Ihm gezeichnet. In dieser stillen Stunde, auf ihren Knien, beim Fuß vom Kreuz, Marcia, vor großer Freude machte ihr erstes "Weißes Geschenk" zu ihrem Herrn, ihr, gab sich Ihm. [*] Durch die Erlaubnis des Autors und den Verleger, Pittsburgh, Christlicher Befürworter. DIE FIR TREE [*] Von J. H. Stickney angepaßt Weit weg im Wald, wo die warme Sonne und die frische Luft machten, ein sweet, der Stelle lehnte, baute eine ganz kleine Tanne an. Die Situation war alles, was gewünscht werden konnte,; und doch es war nicht froh, es wünschte damit um sehr wie seine großen Begleiter, die Kiefern und die Fichten zu sein, die wuchsen, darum. Die Sonne leuchtete, und die weiche Luft flackerte seine Blätter und die Kleinen Bauernkinder gingen vorüber und plapperten fröhlich; aber die Tanne machte beachten Sie sie nicht. Manchmal würden die Kinder einen großen Korb von Himbeeren bringen oder Erdbeeren umkränzt in Trinkhalmen und setzen sich in der Nähe von die Fichte Baum, und sagt, ist es "nicht ein ganz kleiner Baum?" welcher brachte es zum Fühlen noch unglücklicher als zuvor. Und noch all dieses, während der Baum größer eine Kerbe oder ein Gelenk wachsen ließ, jedes Jahr; für durch die Anzahl von Gelenken im Stiel von einer Tanne, die wir können, entdecken Sie sein Alter. Immer noch, als es wuchs, klagte es: "Ach! wie ich wünsche, war ich so groß wie die anderen Bäume; dann würde ich meine Zweige auf jeder Seite ausbreiten, und meine Krone würde die breite Welt herum überblicken. Ich sollte haben das Vögel, die ihre Nester auf meinen Zweigen bauen, und als der Wind blies, ich sollen Sie sich mit stattlicher Würde verbeugen, wie meine großen Begleiter." So unzufrieden war der Baum, daß es kein Vergnügen ins Warme brachte, Sonnenschein, die Vögel oder die rosaroten Wolken, die Morgen darüber flößten,
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