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Kapitel 14. Weihnachtsgeschichten und Legenden

Weihrauch und Myrrhe." Sie wiederholte die Wörter hinüber und nach sich. Wie einfach und ruhig sie waren,; wie direkt und echt und sättigend war derartig altmodisches Geben! Dort war es, Geschenke für das Christus-Christ-Child, "sie präsentierten Geschenke, Gold, zu ihm Weihrauch und Myrrhe." Sie erinnerte sich daran, irgendwo gelesen zu haben, daß das Gold darstellte, unser irdisches Eigentum, der Weihrauch charakterisierte unseren Dienst und das Myrrhe unser Leiden seinetwegen. Als sie ins Feuer anstarrte, und sinnierte, sie schlief ein, und all diese, Gedanken wurden in den Stoff eines Traumes gewebt, und das das sagen wird Spricht Gott noch immer nicht mit seinen Kindern in Träumen? Sie träumte, daß es der Morgen ihres Geburtstages war. Sie hörte heiter Stimmen in der Halle, die zu einander hinaus ruft,: "Dies ist des Marcia's Geburtstag. Wünschen Sie Ihnen viel Gewinn vom Tag!" Es gab ein aufgeregtes dazu laufend und zurück zwischen den anderen Zimmern, und frohlockend

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