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Kapitel 15. Weihnachtsgeschichten und Legenden

"Erfreuen Sie sich an Ihrer Jugend", sagte der Sonnenstrahl,; erfreuen Sie sich an Ihrem frischen Wuchs, und im jungen Leben, das in Ihnen ist." Und der Wind küßte den Baum, und der Tau bewässerte es mit Tränen; aber die Tanne betraf sie nicht. Weihnachtszeit zeichnete in der Nähe davon, und viele junge Bäume wurden heruntergeschnitten, einiges, dieses war noch kleiner und jünger als die Tanne das genoß weder Ruhe noch Frieden damit, sich zu sehnen, seinen Wald zu Hause zu lassen. Diese junge Bäume, die für ihre Schönheit gewählt wurden, behielten ihre Zweige, und wurde auch Fuhrwerke aufgelegt, und entfernt von Pferden daraus weit das Wald. "Wo gehen sie?" gefragt die Tanne. "Sie sind nicht größer als Ich bin; tatsächlich ist man nicht so groß. Und warum sie bleiben, all ihr Zweige? Wo gehen sie?" "Wir wissen "wir wissen" sangen die Sperlinge; "wir haben in dabei gesehen das Fenster der Häuser in der Stadt, und wir wissen, was mit ihnen gemacht wird. Ach! Sie können welche Ehre und Ruhm nicht denken, die sie erhalten. Sie sind angezogen auf auf die herrlichste Weise. Wir haben sie darin stehen gesehen die Mitte eines warmen Zimmers, und schmückte von schön mit allen Arten things;--Honig Kuchen, gilded-Äpfel, Spielzeuge und viele Hunderte von Wachskerzen." "Und dann", fragte die Tanne und zitterte in all seinen Zweigen, "und dann das, was passiert?" "Wir sahen keine mehr nicht", sagten die Sperlinge,; "aber dies genügte für uns." "Ich frage mich, ob mir etwas so Glänzendes je passieren wird,," Gedanke die Tanne. "Es wäre mehr gut eben, als es das Meer überquert. Ich sehne mich fast dafür mit Schmerz. Ach, wenn Weihnachten hier sein wird? Ich bin jetzt so groß und gut gewachsen als jene, die letztes Jahr weggenommen wurden. Ach, daß ich jetzt auf das Fuhrwerk, oder das Stehen im warmen Zimmer, gelegt wurde,, mit dieser ganzen Helligkeit und der Pracht um mich! Etwas verbessert und schöner ist danach zu kommen, oder die Bäume würden so nicht geschmückt werden

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