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Kapitel 18. Weihnachtsgeschichten und Legenden

langsamer durch ihre Älteren. Für einen Moment das klein ausgehalten Schweigsame mit Erstaunen, und dann schrien sie denn Freude, bis das Zimmer klingelte,; und sie tanzten fröhlich um den Baum, während ein gegenwärtiges nach noch ein wurde davon genommen. "Was machen sie? Was wird danach passieren?" Gedanke der Baum. Bei dauern Sie die zu den Zweigen abgebrannten Kerzen, und werden Sie hinaus gesetzt. Dann die Kinder erhielten die Erlaubnis, den Baum zu plündern. Ach, wie sie darauf hetzten! Es gab so einen Krawall der die Zweige gebrochen, und es war nicht mit dem funkelnden Stern dazu befestigt worden das Decke, es muß niedergeworfen worden sein. Dann tanzten die Kinder ungefähr mit ihren schönen Spielzeugen, und niemand, gemerkt der Baum, außer dem Dienstmädchen der Kinder, das kam und piepste, unter den Zweigen, um zu sehen, wenn ein Apfel oder eine Feige vergessen worden wäre. "Eine Geschichte, eine Geschichte", weinte die Kinder und zog einen kleinen dicken Mann zum Baum. "Jetzt werden wir in grünem Schatten" sein, sagte der Mann, als er sich setzte, darunter, "und der Baum wird auch das Vergnügen des Gehöres haben; aber ich werden Sie nur eine Geschichte erzählen. Was wird es sein? Ivede-Avede, oder Humpty-Dumpty, der Treppe entlang fiel, aber wieder bald aufwärts bekam, und bei am Ende geheiratet eine Prinzessin?" "Ivede-Avede" geweint einiges. "Humpty-Dumpty" geweint andere; und dort war ein berühmter Aufruhr. Aber die Tanne blieb ganz immer noch, und Gedanke zu sich, werde ich alles haben, mit all diesem zu machen? Sollen Sie Ich, der auch ein Geräusch machte?" aber er hatte ihnen so viel wie sie schon amüsiert gewünscht. Dann erzählte der alte Mann ihnen die Geschichte von Humpty-Dumpty;-, Wie er fiel, die Treppe hinunter und wurde wieder aufwärts gehoben, und heiratete eine Prinzessin. Und das Kinder klatschten ihre Hände und weinten, erzählen Sie noch ein, erzähl noch ein,"

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