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Kapitel 20. Weihnachtsgeschichten und Legenden
einsam, mit sogar nicht einem kleinen Hasen, um dabei zu sehen. Wie angenehm es war, aus im Wald, während der Schnee auf dem Boden lag, wenn der Hase würden Sie dadurch laufen, ja, und springt auch über mich, obwohl ich es nicht mochte, dann. Ach! es ist hier unheimlich einsam." "Quietschen, Quietschen", sagte eine kleine Maus und schlich vorsichtig dazu das Baum; dann kam noch ein, und sie beide schnupperten bei der Tanne, und geschlichen in und aus zwischen den Zweigen. "Ach, es ist hier" sehr kalt, sagte die kleine Maus. "Wenn es nicht wäre, wir wäre hier sehr bequem, würden uns, alte Tanne, nicht?" "Ich bin nicht alt", sagte die Tanne. "Es gibt viele, die sind, älter als Ich bin." "Wo kommen Sie davon?" gefragt die Mäuse, die von Neugier voll waren,; "und wissen Sie was? Sie haben die schönsten Stellen darin gesehen das Welt, und können Sie uns von ihnen erzählen? Und Sie sind dagewesen das Lagerraum, wo Käse auf dem Regal liegen, und Schinken hängen davon das Decke? Man kann ungefähr auf Talgkerzen dort laufen; man kann dünn hineingehen und kommen Sie aus Fett heraus." "Ich weiß nichts davon", sagte die Tanne,; "aber ich kenne das Holz wo die Sonne leuchtet, und die Vögel singen". und dann erzählte der Baum das wenig Mäuse überall um seiner Jugend. Sie hatten nie so ein Konto gehört in ihrem Leben; und nachdem sie ihm, ihnen, aufmerksam zugehört hatten, gesagt, was für eine Anzahl von Sachen, die Sie gesehen haben! Sie müssen genau gewesen sein froh." "Froh!" gerufen die Tanne; und dann, als er nachdachte, worauf er hatte ihnen gesagt, sagte er, "Ah, ja! jene waren doch froh Tage." Aber als er weiterging und überall um Weihnachtsabend erzählte, und wie er mit Kuchen und Lichtern feingemacht worden war, sagten die Mäuse, "wie froh müssen Sie gewesen sein, Sie alte Tanne." "Ich bin überhaupt" nicht alt, antwortete der Baum,; "Ich kam nur vom Wald dieser Winter. Ich werde jetzt in meinen Wuchs überprüft."
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