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Kapitel 26. Weihnachtsgeschichten und Legenden
Großmutter, hell und leuchtend, doch lieb und sanft, und froh als sie hatte nie die Erde zugesehen. "Ach, Großmutter", weinte das Kind, nehmen Sie mich mit Ihnen. Ich weiß, daß Sie werden, gehen Sie fort, wenn der Wettkampf ausbrennt. Sie werden auch verschwinden, wie das Warme Herd, das herrliche Neujahresfest, der schöne Weihnachtsbaum." Und aus Furcht daß ihre Großmutter verschwinden sollte, rieb sie das ganze Bündel von Wettkämpfen um die Mauer. Und die Wettkämpfe verbrannten mit so einem glänzendem Licht, daß es wurde, heller als Mittags. Ihre Großmutter hatte nie so großartig ausgesehen und schön. Sie nahm das kleine Mädchen in ihre Arme, und beide flogen das höher und höher Steigen zusammen freudig und herrlich weit über der Erde; und für sie dort war, hungern Sie weder, noch kalt, noch care;-sie waren mit Gott. Aber in der Ecke, bei der Morgendämmerung des Tages, saß das arme Mädchen, Hang, gegen die Mauer, mit roten Wangen und das Lächeln von mouth,-gefroren zum Tod am letzten Abend des alten Jahres. Steif und kalt das sie sich setzte, mit das Wettkämpfe, ein Bündel von dem verbrannt wurde. "Sie wollte, sich zu wärmen, schlechte kleine Sache", gesagte Leute. Niemand vorgestellt welche lieben Visionen, die sie gehabt hatte, oder wie herrlich sie, die gehabt wird, gegangen mit ihrer Großmutter, die auf die Freuden an einem neuen Jahr hineinging. [*] Von "Hans Andersen's Fairy Tales." Durch die Erlaubnis von Verleger, Ginn & Company. WENIG PICCOLA [*] Von einem von Frau Celia Thaxter's Gedichten vorgeschlagen "Geschichte - ist ein wirkliches Verstärkungsgeistesbad."--_Froebel._ Piccola wohnte in Italien, wo die Orangen wachsen, und wo das ganze Jahr die Sonne leuchtet, erwärmen Sie sich und hell. Ich nehme an, daß Sie Piccola ein genaues denken, seltsamer Name eines kleinen Mädchens; aber in ihrem Land war es nicht seltsam bei allem, und ihre Mutter dachte ihm je den liebsten Namen ein kleines Mädchen
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