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Kapitel 31. Weihnachtsgeschichten und Legenden

als jedes kleines Mädchen tragen konnte und doch still war,; deshalb tanzte sie dazu das das Bett mit dem Schuh in ihrer Hand, Berufung, "Mother, Mutter! Aussehen, Aussehen! sehen Sie, daß der gegenwärtige Santa Claus mich brachte!" Ihre Mutter zog ihren Kopf hoch und sah in den Schuh. "Warum, Piccola," sagte sie, "ein kleiner Schornsteinschlucknestling in Ihrem Schuh? Was für ein Guter Santa Claus, der Ihnen einen Vogel brachte!" "Guter Santa Claus, geehrter Santa Claus!" weinte Piccola; und sie küßte sich ihre Mutter und küßte den Vogel und küßte den Schuh, und warf sogar Küsse auf dem Schornstein, sie war so froh. Als der birdling aus dem Schuh herausgenommen wurde, fanden sie, daß er machte, bemühen Sie sich nicht, zu fliegen, nur über das Zimmer zu springen; und als sie näher aussahen,, sie konnten sehen, daß einer seiner Flügel weh getan wurde, ein bißchen. Aber die Mutter begrenzen Sie es vorsichtig aufwärts, so daß es nicht schien ihn zu schmerzen, und er war so sanft, daß er ein Getränk des Wassers von einer Tasse nahm, und aß sogar Krümel und Samen aus Piccola's Händen. Sie war ein stolzes kleines Mädchen als sie ihr Weihnachten anwesend nahm, die Kinder darin zu zeigen, das Garten. Sie hatten gehabt, ein großer viel gifts,-takelt auf, der sagen konnte, "mamma", helle Bildbücher, Züge der Autos, spielt Klaviere; aber keines von ihren Spielzeugen war lebenden, ähnlichen Piccola's birdling. Sie waren als es gefallen als sie, und Rose jagte über das Haus, bis sie fand, ein großer Korbkäfig, der zu einer Amsel gehörte, den sie einmal hatte. Sie gab der Käfig zu Piccola, und der Schluck schien sich ziemlich dabei zu machen, richten Sie es sofort aus, und saß auf der Stange, die seine hellen Augen dabei zwinkert, die Kinder. Rose hatte eine Tasche der Süßigkeiten für Piccola gespart, und wenn sie ging bei letztem nach Hause, mit dem Käfig und ihrem geehrten Schluck sicher darin bin ich sicher, es gab kein froheres kleines Mädchen in den Ganzen

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