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Kapitel 35. Weihnachtsgeschichten und Legenden

sich: "Irgendein böses Tier, ich hege Zweifel nicht. Aber das Herz des Burschen ist tapfer und er Sie lernen, Gefahren gegenüberzustehen. Ich werde einen Moment warten." Gegenwärtig kamen die Schafe um den Hügel in Terror zusammendrängend. Das Schnelle, Ohnmacht blökt von den Mutterschafen, zeigte, daß sie einen Gegner gesehen hatten. Der alte Mann entstand und trieb die Richtung herein, in der der Bursche verschwunden war. Josef kam nur zurück, atemlos, von der Schlucht unten. "Es war ein Wolf, Großvater. Die Schafe diesseits des Simses hatten gesehen ihn und flog. Ebenso wie ich die Braue vom Hügel, ihm, erreichte, schlich um das Ende vom Sims unten, bereit, darauf zu springen ein Mutterschaf, das sich nah ernährte. Die erste Sache er kannte davon einen Stein mein sling traf ihn, und er ging das Heulen den Hügel entlang. Ich glaube, daß ich seines brach, Bein, denn er ging auf drei Beine und ich holte gegenüber ihm auf, als ich nach ihm lief,; aber er kroch hinunter in einen schmalen Platz unter den Steinen in der Felsschlucht drüben, und ich konnte ihm nicht folgen." "Gut erledigt, mein Bursche", sagte der alte Stephanus stolz. "Sie werden machen Sie einen guten Schäfer. Diese einzelnen Wölfe sind Feiglinge. Es ist immer sicher, ihnen gegenüberzustehen. Wenn sie in Schachteln kommen, ist es eine wirkliche andere Sache. Aber dieser Kerl wird bei einem Sicherheitsabstand für die Ruhe davon bleiben das Nacht hängen Sie vielleicht ab. Lassen Sie uns Gehen zu unserem Schutz zurück und rufen Sie das Schaf zusammen." Es war mehrere Minuten vor Stephanus, und Josef konnte sich sammeln das Schaf, das sich der Wolf zerstreut hatte,; aber bei Länge, mit der Hilfe von das Hund, der kein sehr tapferes Exemplar war und der sich für seine Fersen erwärmt hatte, als er den Wolf kommen sah, hatten sie Erfolg damit, sie darin zu fahren ein sichere Nachbarschaft, und dann, mit ihrem durch beschleunigten Blut das Abenteuer, sie setzten sich wieder unter den überhängenden Stein hin.

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