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Kapitel 36. Weihnachtsgeschichten und Legenden
"Sie sagten, Großvater, mit dem Sie immer diese Nacht verbrachten, das Herden in den Feldern. Warum diese Nacht?" gefragt der Junge. "Sie wissen nicht, mein Junge, daß dies die Nacht des Jahres ist, auf dem wurde der Herr Christus geboren?" "Ach! ja", antwortete dem Burschen. "Mein Vater sagte mir, als wir gingen, heute hierher, aber ich hatte es vergessen. Und Sie waren das mit dem Schaf Nacht?" "Jawohl." "Wo war es?" "Hier, auf dieser genauen Stelle." Die Augen des Jungen fingen an, zu wachsen und sich mit Wunder zu füllen und es gab ein leichtes Zittern in seiner Stimme, als er den alten Mann eilig mit seines gebrauchte, eifrige Fragen. Stephanus zeichnete den Mantel seines Schäfers um ihn, und gelehnt vorwärts ein kleines, und paßte auf den schweigsamen mondbeschienenen Hügeln auf, und dann auf in den Himmel. "Wie vor langer Zeit war, daß, Großvater?" "Vor nur fünfzig Jahren diese Nacht." "Und wie alt waren Sie dann?" "Vierzehn, und ein korpulenter Junge für mein Alter. Ich war zwei Jahre lang dagewesen die Felder mit meinem Vater, und hatte die Nöte vollständig geschmeckt und Gefahren vom Leben des Schäfers." "Wer war an dieser Nacht mit Ihnen?" "Mein Vater und sein Bruder, James und Hosea, der Sohn von John, ein Nachbar und Blutsverwandter von uns. An diesem Jahr, wie auf dieses Jahr und oft, dort kam in der Wintermitte eine trockene und warme Jahreszeit zwischen das Frühe und der letzte Regen. Wir waren unsere Herden von Bethlehem hervor gefahren und verweilte bei Nacht im Schutz des Turmes beim Hang drüben, das Zuschauen und das Schlafen von zwei und zwei. Mein Vater und ich waren gewohnt um die frühen Armbanduhren zu behalten. Bei Mitternacht würden wir James und Hosea rufen, und sie würden den Morgen Ladenkasse ansehen. Aber diese Nacht, wenn die Sonne ging hinunter, und die Sterne kamen heraus, wir saßen hier, darauf Hang, das Reden von den Schwierigkeiten von Israel und von den Versprechen von
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