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Kapitel 39. Weihnachtsgeschichten und Legenden
Süße. Es schien diese Wörter in unsere innersten Herzen zu tragen,; um sie auf unserem Gedächtnis zu drucken, damit wir einen nie vergessen konnten, Silbe von dem, was er sagte. Und dann, bevor wir Zeit hatten, Antwort zu geben,, er wandte ein kleines ab und hob sein Gesicht zum Himmel, und, in ein tönen Sie weit lauter als, daß in dem er zu uns gesprochen hatte, aber noch damit Bonbon, daß es uns überhaupt nicht erschrak, kam hervor von seinen Lippen das erste Belastung des großen Liedes: "'Ruhm zu Gott im Höchsten!' "Als er geäußert hatte, daß, er pausierte einen Moment und die Echos, einen, nach einem anderen, von Hügeln, die nah waren, und Hügel, die weit weg waren,, kam nach Hause fliegend zu uns; so daß ich dafür wußte, sobald das, was der Prophet meinte, als er sagte, daß alle Berge und die Hügel hervor brechen sollten, ins Singen. Aber vor den Echos alles war geschwunden, wir fingen an zu hören, andere Stimmen über unseren Köpfen, ein großer Refrain, die die Belastung aufnehmen, daß der Engel zuerst gesungen hatte. Zuerst schien es dämmerig und weit weg; aber allmählich kam es näher, und füllte die ganze Luft, füllte alle das die Erde gefüllt all unsere Seelen mit einer hinreißendsten Süße. Ruhm zu Gott im Höchsten!--das war der großartigste Teil. Es schien als ob es konnte keine Stelle so hoch geben, daß zu dem Belastung nicht aufwärts steigen würde es und keine Stelle so froh, daß das Stimme nicht machen würde, es zittert mit neuer Freude. Aber kam dann die weicheren Laute, weniger großartig, aber noch lieber: 'Frieden auf der Erde; gut werden Sie zu Männern.' "Ach! mein Junge, wenn Sie diese Musik gehört hatten, als ich machte, würden Sie nicht Wunder, wenn ich Ihnen sage, daß es schwierig für mich gewesen ist, hier zu warten, in die Mitte der düsteren Geräusche von der Erde, fünfzig Jahre lang vor das Hören wieder davon. Aber die Erde, die Nacht als der Himmel musikalisch war. Sie
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