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Kapitel 4. Weihnachtsgeschichten und Legenden

schön, und unverändert zu ihr, aber, irgendwie fühlte sie sich unbequem in seiner Gegenwart, und sie genoß nicht, weil sie ihre Selbstgefälligkeit hatte, gestört. Als sie ins essen-Zimmer eintrat, sie wurde davon mit Ausrufen gegrüßt, Überraschung und Vergnügen. "Warum, Marcia!" gesagte Aunt Sophia; "wir hatten Sie aufgegeben! Ich fast nie wußte spät darin von Ihrem Sein einen Termin zu behalten." "Sie müssen mich, Auntie, entschuldigen; und lag dieses Vergehen zur Gebühr davon unser Sonntag bildet Aufsicht aus", beantwortete Marcia. "Ich nehme an, daß Herr Robinson zu Weihnachten" seine Pläne legt, bemerkte Onkel John. "Er glaubt durch die Stirnlocke, und ein genau, an nehmende Zeit empfehlenswerte Gewohnheit es ist, auch." "Ja", beantwortete Marcia lakonisch. Jack blickte scharf bei ihr. "Ist dort alles neue im Weihnachten Linie?" er fragte. Die grauen Augen bauten Schwarzen an, und die roten Stellen brannten wieder, als Marcia geantwortet: "Nun, ich sollte denken damit, er schlägt vor, Sachen zu drehen topsy-turvy!" "Mein! Was will er machen?" gefragte Cousin Augusta. "Ach, er ruft es dem 'Weißen Geschenkweihnachten;, aber der Lang und kurze von die Sache ist, daß er vorschlägt, 'Santa Claus, und alles, abzulehnen, die alten althergebrachten Sitten verbanden mit Weihnachten, das so geehrt ist, zu den Herzen der Kinder, und läßt die Schule das Geben machen. Er ein großes Banner hat Zimmer, das die Wörter trägt, in der Sunday Schule aufgehängt, 'Geschenke für das Christus-Christ-Child.'" "Eine ausgezeichnete Idee" gerufen Onkel John, "aber ich sehe nicht viel davon ein Innovation darin; Sie haben immer die Kinder gemacht, gibt ein Teil Ihrer Weihnachtsfeier hat Sie nicht?" "Bestimmt!" schloß sich Marcia erneut an. "Sie haben ihr kleines immer gebracht Geschenke für die Armen, und das ist in Ordnung; aber diese Zeit dort ist nein Geschenke zur Sunday Schule für alles."

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