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Kapitel 47. Weihnachtsgeschichten und Legenden

Deshalb auf dem kleinen Mädchen ging mit ihren nackten Füßen, die rot und blau waren, mit Kälte. In einer alten Schürze, die sie trug, waren Bündel von Wettkämpfen, und sie trug auch in ihre Hand ein Bündel. Niemand hatte so sehr als es gekauft ein Strauß der ganze lange Tag, und niemand hatte ihr sogar einen Penny gegeben. Armes kleines Mädchen! Mit Kälte und Hunger zitternd, schlich sie weiter, ein perfektes Bild des Elendes! Die Schneeflocken fielen auf ihr langes flachsblondes Haar, das in schön hing, Locken über ihrer Kehle; aber sie dachte nicht an ihre Schönheit noch von das kalt. Lichter glänzten in jedem Fenster und kamen das Wurstkraut zu ihr dort Geruch der Bratengans, denn es war Silvester. Und es war davon welcher sie dachte. In einer von zwei Häusern gebildeten Ecke sprang einer von welchem darüber hinaus vor das anders saß sie und sich niederkauerte sich. Sie hatte unter ihren kleinen Füßen gezeichnet, aber immer noch wuchs sie kälter und kälter; doch wagte sie, gehen Sie nicht Heimat, denn sie

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