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Kapitel 50. Weihnachtsgeschichten und Legenden
dicke, klamme Mauer. Sie zündete einen weiteren Wettkampf an. Und jetzt war sie unter einem schönsten Weihnachtsbaum, größer und schnitt weit hübscher als der eine sie hatte die Glastüren beim reichen Händler durchgesehen. Hunderte von Wachskerzen brannten auf den grünen Zweigen, und homosexuelle Figuren, solch, als sie in den Geschäftsfenstern gesehen hatte, sah auf ihr nach unten. Das Kind strapaziert aus ihren Händen zu ihnen; dann ging der Wettkampf aus. Immer noch stiegen die Lichter des Weihnachtsbaumes höher und höher. Sie sah sie als Sterne im Himmel und einer von ihnen kahler Berg, beim Bilden davon eines langen Pfades, Feuer. "Jetzt stirbt irgendein einer", murmured das Kind sanft; für sie Großmutter, die einzige Person, die sie geliebt hatte und die jetzt tot war,, hatte ihr gesagt, daß, jedesmal wenn ein Stern ein Seelenberge aufwärts zu Gott fällt. Sie schlug noch einen weiteren Wettkampf gegen die Mauer, und wieder war es leicht; und in der Helligkeit dort erschien vor ihr das geehrt Alte
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