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Kapitel 57. Weihnachtsgeschichten und Legenden
Aussehen von auf dem schönen Bild von Land und Meer. Dann würden sie essen ihr einfaches Mittagessen des Brotes und Daten und Oliven und löscht ihr dürsten Sie vom Frühling auf der Gebirgsseite, die sie riefen, "Tau von-Himmel", so klar und frisch und das Funkeln war es; und wenn das Sonne fing an, den westlichen Himmel mit seinen Bleistiften des Goldes zu berühren und Karmin und Purpur, sie beeilten sich hinunter, daß sie reichen könnten, ihr Hütten, bevor sich die Nacht darin schloß. [Sidenote: ein Fremder Cometh] Am Tag, als diese Geschichte einen Mann anfängt, stand davon auf dem Gipfel der Berg, der in der Richtung, wo Sie werden, auf der anderen Seite vom Meer sieht, finden Sie auf der Landkarte Reifen und Joppa. Er war, sehr klar, keines von das Bauern, die auf der Gebirgsseite lebten. Er sah ungefähr sechzig Jahre volljährig; er war groß und aufrecht, obwohl er in seine Hand ein Personal trug. Sein Haar und sein Bart waren lang und fließend, und ergrauen fast, aber sein Auge war klar und dringend, und er sah auf der anderen Seite vom Meer als ob er erwartete, daß irgendein einer erscheint. Und während er stand und seaward dort anstarrte, dort erschien ein zweiter Mann auf dem Gipfel, das Helfen von sich mit seinem Personal aufwärts und das Keuchen damit das Anstrengung der langen Klettertour. Von seinem Kleid und seiner Art war es schlicht, daß dieser Mann war auch keiner der Bauern, für, wie der erste Ankömmling, er schien zu einem weiteren Alter und einem clime zu gehören. Die zwei Männer blickten dabei einander und gab solchen Gruß wie Fremden-Macht, die sich treffen sollte, in so einsam eine Stelle als ein Gebirgsgipfel. Dann verfielen beide darin Ruhe und sah weg über dem Meer. [Sidenote: und Findeth ein Freund] Gegenwärtig schien der letzte Ankömmling von seiner Träumerei zu erwachen. Er ging nach der Stelle, wo der andere Mann saß und immer noch weg anstarrte, zu Joppa, und sprach ihn die Schulter an: "Ein tausend Verzeihungen, mein
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