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Kapitel 59. Weihnachtsgeschichten und Legenden

Stelle, wohin der Stern uns führte,; noch wie, nach dem Verlassen unserer Geschenke, uns, ging wie in einem Traum fort; und, Melchoir, ich habe je geträumt inzwischen. Sogar hier hast, den Sie mir in einem Traum der Verwirrung fanden. Ich bin immer noch Gaspard, der umherziehende Magier,; für wie viele Jahre weiß ich nicht, Ich bin diese Länder von Europa auf und ab durchwandert. Ich habe mich gekreuzt das Meere; in jeder Stelle habe ich versucht, das Königreich zu finden über dem wir wurde erzählt, daß dieser junge Prinz eines Tages war zu herrschen. Dost Sie nicht erinnern Sie sich, daß uns gesagt wurde, war sein Königreich ewig zu dauern, daß er würde ewig darin selbst herrschen und nie sterben? Ach! Ich habe verloren die alte Macht von der Kunst des Magiers. Ich kann keinen Stern dazu zitieren führen Sie mich zur Stelle, wo ich dieses Königreich und seinen König finden werde." [Sidenote:, wenn nur Balthazar hier wäre,] "Wirklich, Gaspard", beantwortete Melchoir, "die Geschichte von Ihren Irrfahrten ist aber die Wiederholung von meinem eigenen; und sogar jetzt wurde ich dazu gezogen Gebirgsgipfel auf der Selbst-gleichen Besorgung, die Ihnen here,-brachte, um zu sehen, wenn ich nicht in der Richtung von drüben Land entdecken könnte, wo Bethlehem war, irgendein Stern, der sich erweisen könnte, sein Stern zu sein, und der könnten Sie mich in die neue Suche führen. Wenn nur unser alter Begleiter, Balthazar,, war jetzt mit uns, er könnte uns den clew zu unserer Suche geben, für nicht nur war er geschickter in der Kunst des Magiers, aber er war tapfrer und mutiger, und withal gelassener über Geist." [Sidenote: ein Lied in der Luft] Jetzt, glätten Sie, während Melchoir sprach, wurde eine Stimme einen kleinen Weg gehört den Berg entlang. Gaspard und Melchoir hielten, um zuzuhören. Die Stimme sang, und die Wörter des Liedes trieben deutlich zu ihnen aufwärts:

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