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Kapitel 61. Weihnachtsgeschichten und Legenden
allein; lassen Sie uns jetzt den Stern berufen, uns zusammen zu führen." [Sidenote: vergessen Sie Gastfreundschaft nicht] Deshalb wohnten die drei Fremden diese Nacht mit dem Einfachen Bauernleute im Tal, das Teilhaben davon mit Dankbarkeit das grobes Brot, die Daten und der rote Wein, der gewöhnliche Fahrpreis von ihr täglich Leben. Noch sie merkten kein oben geschriebenes Motto das Kamin in unhöflichen griechischen Briefen: * * * * * Auf dem folgenden Tag waren sie bereit, ihre Suche zusammen dafür anzufangen das Christus, und sie hofften, nicht weit zu wandern, bevor sie dabei finden sollten, am am wenigsten der Rand Seines Königreiches. Aber wohin sollten sie gehen? In welcher Richtung sollten sie zuerst ihre Schritte drehen? [Sidenote: einmal mehr ein Stern] Während sie sich so wunderten und debattierten, Balthazar plötzlich gerufen: "Ich sehe den Stern!" Und erblicken Sie, ein kleiner Weg vor sie, und bei keiner großer Entfernung ihrer Köpfe erkannten sie im Grauen davon der frühe Morgen ein Stern blassen, opalgrauen Lichtes, der schien sich zu bewegen, schicken Sie nach, als sich die Männer dazu bewegten. "Wir müssen dem Stern folgen!" Balthazar sagte in einem Geflüster. Leise und atemlos folgten seine Begleiter darauf. So konzentriert hielten die drei Männer jetzt ihre Augen darauf fest das Stern, und so eifrig folgten sie in der Richtung, wo es schien, um zu führen, daß es nach nur einer beträchtlichen Zeit war, die sie entdeckten, daß sie von einander separat geworden waren, und daß ihre Pfade bekam auseinander weiter und weiter. Noch, dort vor jeden von ihnen war der Stern und leuchtete mit seinem weichen, opaleszierenden Licht, und immer noch in ihren Ohren zu klingeln, war die Wörter von Balthazar, "wir müssen folgen der Stern." [Sidenote: die Sterneinstellungen immer noch] Deshalb folgte jedes dem Stern, jedes von sich allein. Gaspard's Pfad
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