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Kapitel 75. Weihnachtsgeschichten und Legenden

Aber kleine Gretchen würde nicht zuhören. Sie schüttelte nur ihren Kopf und geweint aus: "Ah, Granny, Sie sprechen genug nicht mit den Sternen." Mit dieses, daß sie den Schuh ergriff, und das Öffnen der Tür, gemacht schnell hinaus zu setzen, es auf der Fensterfensterbank. Es war draußen sehr dunkel und etwas weiches und Kälte schien ihr Haar und ihr Gesicht sachte zu küssen. Gretchen wußte dadurch daß es schneite, und sie kümmerte sich aufwärts um den Himmel, besorgt zu sehen wenn die Sterne waren in Anblick, aber ein starker Wind schleuderte die Dunkelheit, schwere Schneewolken über und hatte alles anderer weg geschlossen. "Kümmern Sie sich nie, Gretchen sagte sich sanft, "die Sterne sind auf dort, auch wenn ich sie nicht sehen kann, und die Weihnachtsengel kümmern sich nicht Schneestürme." Erst dann ging ein rauher Wind das Fegen durch das kleine Mädchen und flüsterte etwas zu ihr welcher sie konnte nicht verstehen, und dann machte es ein abrupte Eile auf zum Schnee verhängt und teilte sie, damit das Meer mysteriöser Himmel erschien darüber hinaus, und das Leuchten aus der Mitte davon hinunter, es war Gretchens Lieblingsstern. "Ah, kleiner Stern, kleiner Stern!" gesagt das Kind, das Lachen laut, "ich, wußte, daß Sie dort waren, obwohl ich Sie nicht sehen konnte. Sie werden dazu flüstern die Weihnachtsengel als sie kommen durch diese kleine Gretchen Mängel damit um morgen früh sehr ein Weihnachtsgeschenk zu haben, wenn sie einen haben, um zu ersparen, und daß sie einen von den Schuhen von Oma darauf gesetzt hat, das Fensterbank dafür?" Ein Moment mehr und das kleine Mädchen, darauf zu stehen, geht auf Zehn, hatte gereicht das Fensterbank und setzte den Schuh darauf, und war wieder zurück da das Haus neben Oma und dem warmen Feuer. Die zwei gingen leise zum Bett, und diese Nacht, als kleine Gretchen kniete, um zum Himmlischen Vater zu beten, dankte sie ihm für habend geschickt das Christus-Christ-Child in die Welt, um aller Menschheit beizubringen, zu lieben, und

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