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Kapitel 77. Weihnachtsgeschichten und Legenden
machen Sie ein nettes warmes Nest für den kleinen Fremden, schließen Sie neben dem Feuer und als ihr Frühstück bereit war, ließ sie Gretchen das Kleine füttern Vogel mit einigen feuchten Bröseln. Später in der Tag Gretchen trugen die frischen, grünen Zweige zum Alten kranker Mann neben der Mühle, und auf ihrem Nachhauseweg hielt zu genießen, das Weihnachtsspielzeuge von einigen anderen Kindern, die sie kannte, nie einmal wünschend, daß sie ihres waren. Als sie sie, die gefunden wurde, Heimat herüberreichte, daß das wenig war Vogel gegangen zu schlafen. Bald aber öffnete er seine Augen und strapaziert sein Kopf auf, Sprichwort so schlicht, wie es ein Vogel sagen kann,: "Jetzt, meine neuen Freunde, ich will, daß Sie mir mehr etwas geben zu essen." Gretchen fütterte ihn wieder gern, und dann, das Halten von ihm in ihrem Schoß, ihr, streichelte seine grauen Federn sanft und sachte bis die kleine Kreatur geschienen, alle Angst vor ihr zu verlieren. Diese Abendoma unterrichtete sie ein Weihnachtshymne und erzählte ihr eine weitere schöne Weihnachtsgeschichte. Dann Gretchen erfand eine lustige kleine Geschichte, dem Vögelchen zu sagen. Er blinzelte seine Augen und drehte seinen Kopf in so einer drolliger Mode von Seite von Seite diese Gretchen lachte, bis die Tränen kamen. Als Oma und sie bereitete sich auf das Bett vor der Nacht, Gretchen legte ihre Arme sanft um Granny's Hals, und flüsterte: Was für ein schönes Weihnachten, das wir heute gehabt haben, Granny. Ist dort alles schönere da alles die Welt als Weihnachten?" "Nein sagte Kind Granny, "nicht zu solchen liebevollen Herzen wie Ihres, nein."" [*] Druckte durch die Erlaubnis des Autors von ihrer Sammlung nach, "Christmastide." Vom Chicago Kindergarten College veröffentlicht. DER KLEINE SCHÄFER [*] Von Maud Lindsay Der Schäfer war krank, und die Frau des Schäfers paßte von ihrer Tür auf mit besorgten Augen. "Wer wird das Schaf zu den Weidenländern tragen
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