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Kapitel 81. Weihnachtsgeschichten und Legenden
sich. [*] Von "Mehr Muttergeschichten, von Maud Lindsay. Von der Erlaubnis benutzt von der Autor und die Verleger, die Milton Bradley Company. BABOUSCKA [*] Russische Legende Es war die Nacht, die der geehrte Christus Child nach Bethlehem kam. In einem Land weit weg von ihm, ein altes, bitterer Beifuß genannt in ihr gemütlich gestellten Babouscka kleines Haus von ihrem warmen Feuer. Der Wind trieb der Schnee draußen und das Heulen den Schornstein entlang, aber es machte nur Babouscka's Feuerbrandfleck heller. "Wie froh ich bin, daß ich vielleicht innen bleibe!" sagte Babouscka und hielt sie Hände aus zum hellen Feuer. Aber plötzlich hörte sie dabei ein lautes Klopfen ihre Tür. Sie öffnete es, und ihre Kerze leuchtete auf drei altem Männerstehen draußen im Schnee. Ihre Bärte waren so weiß wie der Schnee, und deshalb sehnen Sie sich, daß sie den Boden erreichten. Ihre Augen leuchteten netterweise darin das Licht von Babouscka's Kerze, und ihre Arme waren von voll kostbar Sachen, Kisten von Edelsteinen und liebe-riechende Erdölwerte und Salben. "Wir sind weit gereist, Babouscka", sie sagten, "und wir halten, um Ihnen zu sagen vom diese Nacht in Bethlehem geborenen Babyprinzen. Er kommt zu Regel das Welt und bringt allen Männern bei, liebevoll und wahr zu sein. Wir tragen Ihm Geschenke. Kommen Sie mit uns, Babouscka!" Aber Babouscka schaute den antreibenden Schnee an, und dann in bei ihrem behaglichen Zimmer und das knisternde Feuer. "Es ist zu spät für mich, um mit Ihnen zu gehen, gute Herren", sie sagte, "das Wetter ist zu kalt." Sie ging wieder innen und schließen Sie die Tür, und die alten Männer reisten auf draußen nach Bethlehem ihr. Aber als Babouscka durch ihr Feuer saß und schaukelte, fing sie an zu denken, über dem kleinen Christus Child, denn sie liebte alle Säuglinge. "Morgen werde ich gehen, Ihn zu finden", sagte sie,; "morgen, wenn es ist, Licht, und ich werde Ihm einige Spielzeuge tragen."
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