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Kapitel 82. Weihnachtsgeschichten und Legenden
Deshalb, als es auf ihrem langen Mantel gesetzter Morgen Babouscka war, und nahm sie Personal, und füllte einen Korb mit den schönen Sachen, die ein Baby würde, wie, Goldbälle und hölzerne Spielzeuge und Schnüre silberner Spinngewebe, und sie machte sich auf, um den Christus Child zu finden. Aber, ach! Babouscka hatte vergessen, die drei alten Männer dazu nach der Straße zu fragen Bethlehem, und sie waren bis jetzt durch die Nacht gereist der sie konnten sie nicht überholen. Auf und ab die Straßen, die sie vorantrieb, durch Wälder und Felder und Städte, whomsoever sagend, traf sie sich: "Ich gehe dazu finden Sie den Christus Child. Wo liegt er? Ich bringe dafür einige schöne Spielzeuge Sein Sake." Aber niemand konnte ihr den Weg mitteilen zu gehen, und sie alle sagten: "Weiter auf, Babouscka, weiter auf." Deshalb reiste sie darauf, und auf, und auf für Jahre und Jahre, aber sie fand nie den kleinen Christus Child. Sie sagen, daß alter Babouscka immer noch reist und Ihn sucht. Wenn es kommt Weihnachtsabend, und die Kinder liegen schnell schlafend, Babouscka kommt sanft durch die schneebedeckten Felder und die Städte durch, die darin eingewickelt werden, ihr langer Mantel und das Tragen ihres Korbes auf ihren Arm. Mit ihrem Personal sie Klopfen sachte bei den Türen und den Gehen in und hält ihre Kerze in der Nähe davon die Gesichter der kleinen Kinder. "Ist er hier?" sie fragt. "Ist das kleine Christus Child hier?" Und dann sie wendet sich wieder traurig ab und weint: "Weiter auf, weiter auf." Aber bevor sie geht, bringt sie es einem Spielzeug von ihrem Korb und ihren Lagen neben dem Kissen für ein Weihnachtsgeschenk. "Seinetwegen" sagt sie sanft und beeilt dann durch die Jahre und ewig in Suche von der kleine Christus Child. [*] Von die Stunde" der Kinder lang, von Burgmauer und Lewis. Benutzt durch die Erlaubnis der Autoren und auch die Verleger, Milton Bradley, Gesellschaft. DER JUNGE MIT DER BOX
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