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Kapitel 27. Der Northmen, Kolumbus und Cabot, 985-1503,
Thorbiorn würde dadurch sehr unterstützt werden, wenn dieser Wettkampf gebracht werden sollte, über." "Bestimmt glaube ich mir, Ihr Freund zu sein", Antworten Orm, "und noch Ich werde auf keinen Fall veranlaßt, in dieser Sache zu handeln, für Thorbiorn hath ein sehr hochmütiger Geist, und ist überdies ein ehrgeizigster Mann." Einar antwortete daß er Null anderer wünschte, als, daß sein Anzug angezapft werden sollte,; Orm geantwortet, daß er seinen Willen haben sollte. Einar erging wieder zum Süden bis er seine Heimat erreichte. Irgendwann nach diesem hatte Thorbiorn einen Herbst Fest, wie seine Sitte war, denn er war ein Mann hoher Position. Hierher kam Orm von Arnarstapi, und viel ander von Thorbiorn's Freunden. Orm erwachte aus der Bewußtlosigkeit Rede mit Thorbiorn, und sagte, dieser Einar von Thorgeirsfell hatte besucht er sehnt sich vorher nicht, und daß er ein sehr vielversprechender Mann geworden wurde. Orm jetzt Marken bekannt der Vorschlag für die Ehe in Einar's Namen, und fügte das hinzu für einige Personen und einige Gründe könnte es als ein genaues betrachtet werden geeigneter Wettkampf: "Sie mayest stärkt dadurch sehr thyself, Meister, wegen der Eigenschaft." Thorbiorn antwortet: "Little machte mich erwarten Sie, solche Wörter von Ihnen zu hören, daß ich meine Tochter dazu heiraten sollte, der Sohn eines thrall; und daß, weil es zu Ihnen scheint, daß meine Mittel sind, Verringerung, weswegen sie nicht länger bei Ihnen seit du bleiben wird, deemest so mittler ein Wettkampf als dieses geeignete um sie." Orm kam danach zurück zu seiner Heimat, und all die eingeladenen Gäste zu ihrem jeweiligen Haushalte, während Gudrid mit ihrem Vater hinten blieb, und verweilte dabei Heimat der Winter. Aber im Frühling gab Thorbiorn dazu eine Unterhaltung seine Freunde zu dem viel kam, und es war ein adliges Fest, und bei das Bankett Thorbiorn erforderte Ruhe, und sprach: "Hier habe ich überholt ein
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