Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 72. Geschichten von Leistung, Volumen III (von 6), Redner und Reformer,

meine Gunst, und ich setzte fort, mich über ihr, und ihr darin zu imponieren, aufzuhalten alle Wege, die ich mit meinem Wert könnte. Inzwischen sah ich sie beim Zugeben von anderen Studenten, und das fügte meiner Unbequemlichkeit sehr hinzu, für Ich fühlte mich, tief in meinem Herzen, das ich machen konnte, sowie sie, wenn ich konnten nur eine Chance bekommen, ihr das zu zeigen, was in mir war. Nachdem einige Stunden überholt hatten, sagte der Oberlehrer mir, "das die Grenzen an Vortragszimmer-Bedürfnisse, das fegt. Nehmen Sie den Besen und fegen Sie es." Es geschah sofort zu mir, daß hier war meine Chance. Nie erhielt ich eine Reihenfolge von mehr Vergnügen. Ich wußte, daß ich fegen konnte, für Frau Ruffner hatte mir gründlich beigebracht, wie zu machen ist, daß, als ich mit ihr lebte. Ich fegte die Vortragszimmer drei Male. Dann bekam ich einen Bestäubungsstoff und ich staubte es vier Male ab. Das ganze Holzwerk um die Mauern, jedes Bank, Tisch und Schreibtisch, ich ging vier Male mit meinem Bestäubungsstoff durch. Außer jedem Möbelstück war und jeder Wandschrank bewegt worden und Ecke im Zimmer war gründlich gereinigt worden. Ich hatte das Fühlen das in einer großen Maßnahme verließ sich meine Zukunft auf den Eindruck, auf den ich machte, der Lehrer im Reinigen von diesem Zimmer. Als ich dadurch war, ich, dem Oberlehrer berichtet. Sie war eine "Yankee"-Frau, die nur wußte, wo Erde zu suchen ist. Sie ging ins Zimmer und inspizierte den Boden und Wandschranke; dann nahm sie ihr Taschentuch und rieb es darauf das Holzwerk, über den Mauern, und über dem Tisch und den Bänken. Wenn sie war unfähig, ein Stückchen Erde auf dem Boden, oder ein Teilchen von Staub, zu finden auf keines der Möbel bemerkte sie leise: "Ich rate, daß Sie dazu machen werden, treten Sie in diese Institution ein." Ich war eine der frohsten Seelen auf der Erde. Das Fegen von diesem Zimmer

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