Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 6. Geschichten von Leistung, Volumen IV (von 6), Autoren und Journalisten,
Tisch. Herr Greeley erinnerte sich dankbar an diesen Grundeigentümer, der war, ein freundlicher Irländer vom Namen von McGorlick. Gemachtes Frühstück, das newcomer brach in Suche nach der Arbeit auf, und fing mit dem Aufwenden beinahe an die Hälfte seines Kapitales darin, seinen Kleiderschrank zu verbessern. Es war eine weise Handlung. Er, der das Umwerben geht, sollte sich in seinem besten kleiden, insbesondere wenn er Gerichte so launenhaft eine Jade als Fortune. Dann fing er die müde Runde der Drucklegungsbüros an und suchte nach der Arbeit und das Finden von keinem, den ganzen Tag lange. Er würde in ein Büro eintreten und hereinbitten seine weinerliche Notiz: "Wollen Sie eine Hand?" "Nein", war die unvermeidliche Antwort, auf Annahme, ohne die er ging, ein Wort. Herr Greeley lachte, als er erzählte, gegeben der Empfang ihn dabei das Büro für den _Journal von Commerce_, eine Zeitung, daß er dazu bestimmt wurde, kämpfen Sie ein Jahr in den Säulen vom _Tribune_ mit für viel. "Wollen Sie eine Hand?" er sagte David Hale, einer der Besitzer von das Papier. Herr Gesundes schaute ihn von Kopf zu Fuß an, und sagte dann: "Meine Meinung ist, junger Mann, daß Sie ein flüchtiger Lehrling und Sie sind, bessere Gehenheimat zu Ihrem Meister." Der Bewerber bemühte sich zu erklären, aber der beschäftigte Eigentümer antwortete bloß: "Seien Sie um Ihr Unternehmen entfernt, und stören Sie uns nicht." Der junge Mann lachte good-humouredly und setzte seinen Spaziergang fort. Er ging dazu Bettsamstagnacht ermüdete gründlich, und ein kleines entmutigte. Auf Sonntag führte er drei Meilen spazieren, um eine Kirche zu besuchen und erinnerte sich dazu das Ende von seinen Tagen das Vergnügen, das er hatte, zum ersten Mal in seinem Leben, in eine Predigt hörend der er völlig stimmte damit überein. Inzwischen er, der gehabt wird, gewonnen der gute Wille von seinem Grundeigentümer und den Pensionsgästen, und dazu Umstand, den er seiner ersten Chance in der Stadt schuldete. Sein Grundeigentümer
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