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Kapitel 68. Topsy-Turvy Land, Arabien Pictured für Kinder,
die Nachbarn. Eine ROSE DES GHETTO, von Israel Zangwill, Eines Tages geschah es zu Leibel, den er verheiratet werden, sollte. Er ging dazu Sugarman der Shadchan sofort. "Ich habe die genaue Sache für Sie", sagte der große Ehemakler. "Ist sie schön?" fragte Leibel. "Ihr Vater hat einen Stiefel und ein Schuhlagerhaus, antwortete Sugarman,, begeistert. "Sollten Sie dann dort eine Mitgift mit ihr" sind, sagte Leibel eifrig. "Bestimmt eine Mitgift! Ein feiner Mann wie Sie!" "Wieviel glauben Sie, daß es wäre?" "Natürlich ist es kein großes Lagerhaus; aber dann könnten Sie bekommen Ihr Stiefel bei Buchhandelspreis und Ihrer Frau vielleicht für die Kosten von das Leder." "Wann konnte ich sie sehen?" "Ich werde für Sie arrangieren, nächsten Sabbat Nachmittag zu rufen." "Werden Sie mir mehr als einen Herrscher nicht verlangen?" "Nicht ein Groschen mehr! So eine fromme Maid! Ich bin sicher, daß Sie froh sein werden. Sie hat so viel Weg des Landes [das Fortpflanzen]. Und natürlich fünf pro Cent auf der Mitgift?" "H'm! Nun, ich kümmere mich nicht!" "Vielleicht werden sie keine Mitgift geben", dachte er, mit einem consolatory-Sinn, den Shadchan zu überlisten. Auf dem Samstag-Leibel ging die Maid zu sehen, und auf dem Sonntag ging er um Sugarman den Shadchan zu sehen. "Aber Ihre Maid schielt!" er weinte, ärgerlich. "Eine ausgezeichnete Sache!" sagte Sugarman. "Eine Frau, die schielt, kann nie sehen ihre Ehemännergerade im Gesicht und überwältigt ihn. Wer würde Wachtel vor einer Frau mit einem Schielen?" "Ich konnte das Schielen ertragen", ging auf Leibel zweifelhaft "aber sie auch stottert." "Nun, das, was besser ist, im Fall eines Streites? Die Schwierigkeiten, die sie hat, im Reden wird sie weit schweigsamer als die meisten Frauen halten. Sie hatten am besten sichern Sie sie, während Sie die Chance haben." "Aber sie bleibt auf dem linken Bein stehen", weinte Leibel, brachte zur Verzweiflung.
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