Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 85. Topsy-Turvy Land, Arabien Pictured für Kinder,
geschienen, ein freundlicher, freundlicher Einfluß bei der Arbeit, einer bestimmter Einfachheit, zu sein auch das Bedürfnisse sich beteuern müssen, wo viele zusammen geerntet werden,, das Arbeiten Seite an Seite. Alles machte eine Harmonie; die wunderbaren Bilder, von vielen Ländern und vielen Jahrhunderten gesammelt, jedes mit seiner Bedeutung und seine Mitteilung von der Vergangenheit; die je-gegenwärtigen Erinnerungen der Maler sich, der gearbeitet hatten und bemüht hatten und erobert hatten,; und der Lebensunterhalt Menschen, jedes mit seinem Reichtum an ernsthaftem endeavour und Hoffnung. Inzwischen las der alte Mann ununterbrochen darauf, bis zwei Hände gelegt wurden, über seinem Buch und eine sanfte Stimme sagte: "Herr Lindall, Sie haben wieder zu keinem Mittag gegessen. Sie wissen, ich fange an zu hassen, Lucretius. Er bringt Sie immer dazu, Ihr Essen zu vergessen." Der alte Mann blickte auf, und etwas wie ein Lächeln überholte über seines freudloses Gesicht, als er Helen Stanley sich über ihn biegen sah. "Ah", er antwortete, "Sie müssen Lucretius nicht hassen. Ich habe mehr gehabt angenehme Stunden mit ihm als mit irgendeiner lebenden Person." Er erhob sich und trat hervor, um ihre Kopie von Andrea zu untersuchen del Sarto's Porträt. "Ihres ist besser als meins", er sagte, kritisch; "in der Tat ist meins ein Mißerfolg. Ich glaube, daß ich nur einen kleinen Preis für meins besorgen werde,; tatsächlich, ich Zweifel, ob ich genügende bekommen werde, für mein Begräbnis zu bezahlen." "Sie sprechen düster", sie antwortete und lächelte. "Ich vermißte Sie gestern", er setzte fort, halbe träumerisch. "Ich verließ meine Arbeit, und ich wanderte durch die Zimmer, und ich las Lucretius nicht einmal. Etwas schien von meinem Leben gegangen zu sein. Zuerst glaubte ich, daß es muß, seien Sie mein Favorit Raphael oder der Murillo; aber es war der eine noch das andere; es war Sie. War das seltsam, war es nicht? Aber Sie wissen, daß wir bekommen,
| Prev | Inhalt | Next |