Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 14. Punchinello, Volumen 1, Nr., 04, 23. April 1870,
Wir gehen zur abschließenden Strophe weiter. Der beschreibende Teil der Erzählung wird beendet, und wir erwarten natürlich eine Katastrophe im _denouement_. Wir nehmen vielleicht wenigstens diesen HORNER an machte sich krank, wenn er eigentlich nicht zum Tod von einem davon erstickte, das Pflaumen, die er gefräßig aß. Auf keinen Fall. Wir werden so schmerzhaft erspart ein Konzert. Alles ist, was wir kennen, daß er eine Bemerkung, augenscheinlich in Selbstgespräch, machte,, "Und sagte, was für ein guter Junge bin ich!'" Diese abschließende Linie, sinnlos wie es vielleicht erscheint, teilweise klärt sich auf das Rätsel im Hinblick auf sein Sein in einer Ecke. Er war bestimmt nicht dafür dort Vergehen; denn er war ein "guter Junge", wenigstens in seiner eigenen Schätzung. Was für eine frohe Lehrerschaft es ist, in dieser Welt, für einen Mann, um ein Gutes zu haben Meinung von sich! Es erleichtert Leben von vielem von seiner Bitterkeit. Wir so nehmen Sie wahr, daß, während HEBEVORRICHTUNG die Süßigkeiten von einer Weihnachtstorte, ihm, schmeckte, genoß auch die Süßigkeiten der Selbstzufriedenheit. Als wir gesehen haben, ist HEBEVORRICHTUNG HORNER eine historische Person; Weihnachtstorten ist historisch; und dainties mit Pflaumen ist historisch. HEBEVORRICHTUNG war ein altes zweifellos, Mann, als unsere Urgroßmütter sehr jung waren, bestimmt vor dem Krieg. Die Welt hat volle Gelegenheit gehabt, durch seines zu profitieren tugendhaftes Beispiel. Zahllose kleine Jungen sind zu Schlaf dadurch beruhigt worden der Reim der HEBEVORRICHTUNG HORNER urteilsfähig angewandt, und zahllos klein eine, lärmend für mehr Pudding und vergrößerte Privilegien bei das Abendessenstisch schuldet den Erfolg ihrer Aufrufe an diesen gleichen HORNER. Das Moral, die alles durch die Erzählung läuft, ist man durch das die Welt profitieren Sie vielleicht, und sollten Sie. Es la eine gute Sache; aber wie ein große viele Sachen
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