Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 27. Punchinello, Volumen 1, Nr., 04, 23. April 1870,

werdend von sich gemacht blasend;), aber war hier eine nette Chance für dramatisch Wirkung. Und der gleiche Sonntag, für den eine Rivalenanziehung in der Weihung geworben wurde, von einer neuen katholischen Kirche, mit "Music von einem auserlesenen Chor und einem Orchester. Eintritt, $1. Reserviert, reduzierten Sitze, $1.50", Einlaßgeld dazu das "Großartige Weihungsvespern am Abend. Wir wissen nicht ob dort war mietweise Opernglas, aber nützt aus, daß die Bequemlichkeit des Publikums wurde vorsichtig dazu besucht. Wirklich ist Sonntag einen Tag doch nicht so dumm! * * * * * Crispin's Am Ende. "Über den Rechten" von Frauen, er sagt, es gibt ziemlich viel unbrauchbare Rede. Und dann sagt niemand jede Sache über den Linken von Frauen. Jetzt ist es meine Meinung daß Linken so schwer sind, als Rechte zu passen, besonders mit Witwen und einzelne Frauen. Und wie für Wahlrecht leiden Frauen die meisten am Haben auch wenig Sohle und zu viel Ferse. MÜHLE, sicher zu sein! Er ist vielleicht gut genug auf der Flockseide, aber er ist auf Leder nicht viel, glaub das!" * * * * * Ein Western Boucicault. Der _Chicago Republican_ sagt einen Dubuque-Autor, hat ein Drama geschrieben genannt "Die Zehn Indianerfrauen." Es sollte viel Indianuity in der Handlung davon geben so ein Spiel. * * * * * FABEL. (VON ALTEM AESOP SELBST.) Einmal gab es eine große Stadt, die den gleichen Namen wie den Staat hatte, zu dem es gehörte. Die Leute des Staates machten Gesetze für die Stadt, weil einige der Bürger der Stadt hatten erklärt, daß Leben und Eigenschaft war nicht sicher, außer wenn sie machten, damit. Aber die Mehrheit der Bürger gemocht nicht diese Art von Regierung so sehr, daß sie anfingen zu finden, sich sehr unzufrieden und unglücklich. Bei Länge entschieden sie sich zu beten, zum Schicksal (das die Wähler des Staates bedeutete), um sie davon zu erleichtern, das

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