Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 42. Blackwood's Edinburgh Magazine, Volumen 53, Nr., 327, Januar 1843,
Wörterbuch. Klänge in einer Melodie als bloße Klänge operieren nicht, aber als Zeichen von unseren Zuneigungen und unseren Gefühlen; es ist so, sie begeistern das Emotionen, die sie ausdrücken, und dessen Bild wir dort erkennen. Wenn dieses Einfluß unserer Sensationen schuldet moralischen Ursachen nicht, wie ist es das sind wir so empfindlich, wo ein Barbar nichts empfinden würde? Wie ist es das unsere sich berührenden Aussehen wären, aber so viel leeres Geräusch zum Ohr von ein Carribee? Alle verlangen die Art von Melodie, deren Phrasen sie können, verstehen Sie; einem Italiener sind die Aussehen seines Landes notwendig; zu einem Türken, eine türkische Melodie; jedes wird nur von jenen Akzenten beeinflußt mit dem er ist vertraut. Kurzum, er muß die Sprache verstehen, die dazu gesprochen wird, er." Dieses logische Denken scheint zu zeigen, daß es keine Prinzipien oder die Regeln gibt, von Kunst, durch das Folgen, das Musik von diesem eigenen produziert werden würde, Schönheit, die wesentlich universale Bewunderung befehlen würde. Dieses Sein damit, Musik ist der Gnade für viele Umstände ausgeliefert, das Einfluß von dem, in irgendeinem Grad, sogar in jenen Künsten empfunden wird dessen Prinzipien sind lang repariert worden und sind festgestellt worden, und dessen Regeln nicht sind bloß konventionell. Die Liebe zu Neuheit, durch die die Müdigkeit verursachte, eine beständige Wiederholung der gleichen musikalischen Phrase oder Idee macht mehr _exigeant_ darin als in anderen Künsten, der Mangel oder die Unmöglichkeit von irgendwelche klassische Beispiele habend, die den Geschmack reparieren könnten oder führen könnten, das Studien des Neulings sind zweifellos unter den Ursachen für diese häufigen Änderungen. Der Stil des führenden Sängers vom Tag bildet sich oft und Regeln der beiläufige Geschmack, und charakterisiert sogar die Arbeiten davon zeitgenössische Komponisten. Musik wird absichtlich oft dafür zusammengesetzt das Sänger; seine Intonation, seine Eigenheiten, seine genauen Manierismen, ist
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