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Kapitel 18. Georgianische Poesie 1920-22
Als das Baden von drest gehabten Landstreichern, und erledigt; Rootling in salzigem Flanellunkraut für Mahlzeit Und Flußgarnelen, wenn das rollende Rad gedämpft hat; Den dapping-Nachtfalter zerbrechend, und mit neuem Wunder Das Streifen durch alte ertränkte Lastkähne, die auseinander fallen. Und O ein tausend Sachen das ganze Jahr durch Sie machten zusammen, nie wieder zu machen. DER RIESIGE PUFFBALL Von welchem traurigen Stern weiß ich nicht, aber ich fand Ich neugeboren unter der coppice-Schiene, Kein größeres als die Tautropfen und als Runde, In einem weichen sward könnte kein Vieh angreifen. Und deshalb sammelte ich mightiness und wuchs Mit diesem einen Traumkleinholz in mir, daß ich Sollen Sie nie von eroberndem Licht und Tau aufhören Bis meine weiße Pracht den zitternden Himmel berührte. Ein Jahrhundert blauen und stilly-Lichtes Gebeugt entlang vor mir kam der Tau wieder, Der Mond, den mein sibyl durch die Nacht anbetete,, Die Sonne kam und langes Domizil zurück; aber dann Heisere herabhängende Dunkelheit hing mich mit einem Leichentuch Und wechselte bei mir mit gemachten schrumpelig Blättern in Hohn. Roter Morgen stahl unter einer grinsenden Wolke, Und das Klettern plötzlich über Deich und Dorn Eine Halbmondvielzahl von churls mit Fahnen und Reisig Hallooed und raste die Rebhuhnbrut herauf, Und der Tod klatschte Hände alles widerhallenden thicks, Und das Zertrampeln von mich ausgemachtem Neid, wo ich stand,; Wer haled, den ich und das Zittern ermüdete, versteckte mich dadurch, Und kam wieder nach einem Alter der Kälte, Und hing mich im Gefängnishaus-adry Vom großen Querbalken. Hier verschmutzt und alt Ich sterbe durch unnumerierte Stunden, ich falle in Ohnmacht,, Gehackt mit barschen Messern zu treu die zerrissene Hand eines Kindes; Und all meine Hoffnungen müssen bald mit meinem Körper Seien Sie, aber als kauernder Staub und Wind-geblasener Sand. DAS GRAVE DES KINDES
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