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Kapitel 19. Georgianische Poesie 1920-22

Ich kam zum Kirchhof, wo schöne Joy liegt, Auf einem Morgen im April, einem seltenem sonnigem Tag,; Solche Blütenrose um, und die Schreie von so vielen Vögeln Daß ich für Vergnügen sang, als ich dem Weg folgte. Ich sang für Vergnügen an der Reifung des Frühlings, Denn Löwenzahne sogar waren Sonnen zur Erde gekommen; Nicht ein Moment ging vorbei, aber eine neue Lerche flog weg Um mit der Heiterkeit von Melodie auf der Jahreszeit zu warten. Liebt-machende Vögel waren meine Kumpel die ganze Straße, Und das sichreres Vergnügen für das Auge wünschen würde Als Paarungsstieglitze im Ausland glänzen zu sehen Oder yellowhammers sunning darauf, zu erbleichen und Schweinestall? Und versieht im Garten des Almswomen's, wurde geblasen, Mit reichen Östlicheren Rosen jede Seite der Tür; Die faulen weißen Eulen in der Lichtungskühle und einzeln Zahlte Anrufe bei ihren Cousins beim chambered-Kern der Ulme. Dieser Frieden dann und Glück thronged ich um. Noch ich konnte gehen, belastete vor Kummer, aber machte fröhlich Bis ich zum Tor dieses überwachsenen Bodens kam, Wo knapp, sobald ein Jahr den Priester kommen, um zu begraben sieht. Über den Hügeln standen die Nesseln in Stolz, Und, wo keine Geldstrafe blüht, dort wagten nette Ünkrauter es zu winken,; Es schien, aber so gestern lag sie neben meiner Seite, Und jetzt aß mein Hund vom Gras auf ihrem Grab. Er leckte meine Hand, die sich wunderte, um mich sinnieren zu sehen, damit, Und wünschte, daß ich die Reise reizen würde oder zurückkehren,, Als ob ein Moment des Frühlings nicht ist zu gehen, Im Brüten; aber ich stand, wenn ihr Geist kommen könnte, Und teilen Sie mir ihr Leben mit, weil wir sie diesen Tag verließen, Im weißen lilied-Sarg, und prasselte unsere Tränen nieder; Aber das Grab hielt keine Antwort, sehnen Sie sich aber, ich sollte bleiben; Wie seltsam, daß sich dieser Ton mit ihres vermischen sollte! Damit ich rief, verfolgt mein gutes, und ging auf meinen Weg;

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