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Kapitel 34. Georgianische Poesie 1920-22

Sie durch Ätherbrandflecke Das Ausstechen von planetarischer Erde, Und vor zwei kommen Jahre triumphierend zurück, Und wieder wellenartige Schwellungsströmungen, Und wieder kommt ihre aufleuchtende Erscheinung und geht. Dieses, das wir nicht gesehen haben,, Keine himmlischen Kurse setzten, Kein Flug unpausing durch ein ungültiges Gelassenes: Aber wenn Vorabend aufklart,, Entsteht Venus als sie erster uprose Das Tanzen der erschütterten Zweige darunter, Und in ihrem Busen glüht Das in sonnig versteckte warme Licht schneit. Sie schüttelt die gruppierten Sterne Leicht, wie sie geht, Inmitten der ungesehenen Zweige von der Nacht, Rosenglied, Rosenbusen hell. Sie springt: sie schwanken und blaß; sie glüht-- Und der, aber weiß Wie das erfreute Herz schmerzt, Wenn Venus, die seine ganze sternklare Vision schüttelt,; Wenn durch seinen Verstand Das Werfen mit zufälligen Aussehen eines überirdischen Windes, Rosenbusen, Rosenglied,, Die Herrin seiner sternklaren Vision entsteht, Und die Zweige, die Einfluß glitzern, Und die Sterne erbleichen weg, Und der sich vergrößernde Himmel glüht Als Venus leichte-Fuß Mittel die gewundenen Zweige Gehen. DIE CAVES Wie die Gezeiten, das Klopfen bei der gehöhlten Klippe Und das Laufen in jede grüne Höhle als ob In der Nacht der Höhle, um zu bleiben, Ewige Bewegung ernst und Meer-- , Daß, eben, während sich jede gebrochene Welle wiederholt, Sein geantwortetes Klopfen und mit verletzten Handschlägen Wieder wieder wieder, Geworfen zwischen Ekstase und Schmerz; Immer noch in den gefalteten hohlen Dunkelheitswogen, Spülbecken, Wogen und jede Grün-gehangenen hohlen Füllungen, Ladenkasse es gibt keinen Raum für Klang Ballabwehr, um die dieser alte Ärger rollte,; Deshalb in jeder hohlen Klippe des Lebens, In die tiefe Höhle dieses Herzens so laut mit Streit, In Tunneln wußte ich nicht, In lichtlosen Labyrinthen des Gedankens, Die unermüdlichen Gezeiten sind gelaufen, und die Dunkelheit füllte sich,

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