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Kapitel 47. Georgianische Poesie 1920-22
Ist es Setebos Wer handelt mit ihrem Befehl? Oder dieser ungesehene Nachtankömmling Mit zarter curst-Hand? --Ich schaudere und schaudere.' Schlechter Sturmfetzen wandert! Wind wird Sie nicht verletzen, Regen nicht appal Sie, Blitz sprengt Sie nicht; Sie Kunst getragen so gebrechlich, Nur das Mondlicht blaß Zu einer Asche wird Sie verbrennen, Zu einem unsichtbaren Schmerz. LANDSTREICHEREI Wenn das langsame Jahr Heumündel und die Himmel schleicht, Erwärmt sich in der sanften Überraschung des Sommers, Und die stille Brise stört jeden grünen Wedel Wie hungriger Fisch dimpling in einem Teich, Es ist eine angenehme Sache, um bei Leichtigkeit zu träumen Auf Sonne-gewärmtem Thymian, nicht weit weg von beechen-Bäumen. Ein Rotkehlchen, das in einem Ebereschebaum aufleuchtet,, Ein mutwilliges Rotkehlchen verschüttet seine Melodie Als ob er solchen Laden goldener Laute hatte, Daß sie kein Wert mehr zu ihm waren, als Steine: Die sonnigen Eidechsen träumen auf den Simsen: Hänflinge kichern in und aus den Hecken, Oder stoßen Sie unter die sommersprossigen Schmetterlinge herab. Entlang zu einer beechen-Vertiefung windet sich die Fährte Und gräbt einen Tunnel an meinem twilit, biwakieren Sie: Zwei spiring-Fetzen des Rauches gehen getrennt nach oben Und zittern Sie kaum in der grünen Luft. --Es gibt mehr Schatten in dieser lehmigen Tasse Als Gott zählen konnte,: und ach, aber es ist schön: Das freundliche Grün und gerundete Badehose, die sich treffen, Unter der Erde mit twinings von ihren Füßen Und im Himmel mit twinings ihrer Arme: Die gelben Hocker: der stille ungathered bezaubert Von Beere, Waldflächenkraut und weißer Zaunrübe, Und Mittelholz-Wechselbalg Kind, Anemone. * * * * * Beruhigen Sie sich als ein Grab unter einer Turmspitze Ich liege und sehe das spitze kletternde Feuer an, Ich liege und sehe den rauchigen Wetterhahn an Das klettert zu hoch und biegt sich zum Schock der Brise,
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