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Kapitel 51. Georgianische Poesie 1920-22

Halb-wach ging ich Eine schwach gesehene liebe Hagedorngasse Bis Schlaf kam,; Ich hielt mich bei einem Tor auf und redete Ein kleines mit einem einsamen Lamm. Er erzählte mir von der großen stillen Nacht, Von ruhigem Sternenlicht, Und vom Damenmond, der sich bückt, Für einen Kuß manchmal; Von Gras so weich wie Schlaf, von Reimen Die müden Blumen sangen: Die zeitlosen April-Erzählungen Von wie, als Schafe alt wuchsen,, Als ihr Glaube erzählte,, Sie gingen ohne eine Qual Zu weiten grünen Feldern, wo fallen, Ewige Ströme, die rufen, Zu unsterblichen Nachtigallen. Und dann sah ich, hart durch, Ein Schäferbursche mit leuchtenden Augen, Und um ihn versammelte sich man um einen Unzähliges Schaf, schneeweiß,; Immer mehr sie, die gedrängt werden, Mit zarten Schreien, Bis das ganze Feld war voll Von Stimmen und kommenden Schafen. Unzählig kamen sie, und ich Angesehen, bis Meer Als Traumfelder Lüge Ich war schlafend. DIE BÄUME-AT-NACHT Unter vagem silbernem Mondlicht Die Bäume sind schön und geisterhaft, Im blassen Blauen von der Nacht Es gibt wenige Sterne zu sehen. Die Blätter sind grünes Einzelbild, aber braune-blent,: Sie bewegen sich nicht, nur gewußt Durch einen rührenden delikaten Duft Zum geblasenen einsamen Mond. Der einsame schöne Bäume-Seufzer Denn Sommer gab aus und gegangen: Einige zurückkehrende Blätter treiben dadurch, Schlechte Seelen verwirrt und bleich. DER DEAD Wie der Lebensunterhalt für die Toten getröstet werden wird, Wenn sie gegangen sind, und nichts wird zurückgelassen Aber eine vage Musik von den Wörtern, die sie sagten, Und ein schnelle-schwindendes Bild im Verstand? Lassen Sie diese dämmerige Anmut besudeln kein Vergessen; Die Gebrechlichkeit unseres Herzens wird auch leicht gewonnen Um eine neue Liebe in die Stelle der alten Liebe zu setzen Und streben Sie frische Eitelkeit unter der Sonne. Zeit bringt bei letztem zu uns, als Nacht die Sterne, Die sternklare Ruhe der Ewigkeit:

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