Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 55. Georgianische Poesie 1920-22
Bäume sind am weiteren Ende, Kalke alle Vollständigkeit der nuschelnden Biene: Ein Erntefeld muß so sein Jedesmal wenn man an einen Lindenbaum denkt. Eine Hecke geht darum, sehr groß,, Dunstiger und kühl, und atmend Bonbon. Rundes Paradies ist so eine Mauer, Und der ganze Tag, auf so eine Weise,, In Paradies rufen die wilden Vögel. Sie müssen nur Ihre Augen schließen Und gehen Sie innerhalb Ihres geheimen Verstandes, Und Sie werden in Paradies sein: Ich habe ganz leicht gelernt zu finden, Einige Lindenbäume und schläfrige Bienen, Ein großer Bonbon weicht mit dem Mais hinten aus. Ich werde nicht haben dieses ernten Sie gemäht: Ich werde den Mais behalten und das Brot verlassen. Ich habe dieses Feld gekauft; es ist jetzt mein eigenes: Ich habe fünfzig Morgen in meinem Kopf. Ich bringe es zum Bett als ein Traum. Ich trage es über dem ganzen Tag.... Manchmal, wenn ich einen Freund gefunden habe, Ich gebe eine Klinge des Maises weg. UNBEKANNTES LAND Hier kommen sie in dieser anderen Welt und gehen Mit leichten Traum-wie-Bewegungen zu und zurück. Sie starren durch schöne Augen, streben Sie doch nicht Ein antwortender Blick, oder daß ein Mann sprechen sollte. Hatte mir eine Last des Goldes, und ich sollte kommen Das Bestechen ihrer Freundschaft, und eine Heimat zu kaufen,, Sie würden schwerer starren und die Stirn leicht runzeln: Ich bin ein Fremder von der entfernten Stadt. Ach, mit welcher Geduld habe ich mich bemüht zu gewinnen, Die Gunst der Gastgeberin des Gasthauses! Ich habe keinen Toast auf schäumendem Toast angeboten Das Sehen zum melancholischen Gastgeber; Gelobt die alte Mauer-angesehene Stute, um dem Bräutigam zu gefallen,; Dem lachenden Dienstmädchen gelacht und holte ihren Besen; Ausgehalten im Hintergrund, um sich nicht einzumischen, Als die kühlen Völker des Altertums bei ihrem Bier herumsprangen,; Geredet nur in meiner Drehung, und machte keine Behauptung Für Anerkennung oder durch Stimme oder Namen,
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