Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 57. Georgianische Poesie 1920-22
Als Blumen zum Zweck der Biene. * * * * * ROBERT NICHOLS NACHT-RHAPSODIE Wie schön es ist bei Nacht aufzuwachen,, Wenn der äußerst Zauberspruch über allem dort herrscht, Von vollständiger Ruhe, Dunkelheit absolut, Um die auf Achsenbaum gekippte Welt zu empfinden, In langsamer Drehung, mit keinem vernünftigem Klang,, Außer wenn zu Ohren ungeahnter Wesen, Wohnhaft unkörperlich oder strapaziert In Wachsamkeit der Ekstase unter Ätherische Pfade und der himmlische Irrgarten. Das Gerücht unseres fortschreitenden Kurses bringt jetzt Ein festes Rascheln, wie von irgendein seltsames Schiff, Darkling mit geräuschlosem Segel aller Satz und füllte reichlich Durch Volumen einer je-beständigen Luft, Bei vollster Nacht, durch Meere beruhigen Sie für immer, Gefegt schön und unbekannt für immer auf. Wie schön es ist bei Nacht aufzuwachen,, Einbalsamiert in Dunkelheit wachsam, lieb, und immer noch, Wie die Stimmung des Gehirnes vom Schwimmen geschmeichelt wird, Von Strömungen circumvolvent in der Leere, Ganz immer noch zu liegen und bewußt zu werden Vom von nächtlichen Himmeln geworfenen dämmerigen Licht Auf einer dämmerigen Erde jenseits des Fenstersimses, Deshalb, isolieren Sie von der freundlichen Gesellschaft Vom riesigen Universum, das sich draußen dreht,, Um eine Weile in Stille und Freude auseinander zu brüten Bis die Geistesspülbecken und weiß kaum Ob selbst ist, oder wenn Selbst nur ist,, Für immer.... Wie schön bei Nacht aufzuwachen, Innerhalb des seltsam angebauten Zimmers, und immer noch, und lieb, Und leben Sie eine hundertjährige Weile in der Dunkelheit Das tropfende Rad der Ruhe dreht sich langsam; Um das Fenster an der Nacht öffnen anzusehen, Ein feuchtes schweigsames Meer, wo sich nichts bewegt,, Und, um sich zu fühlen, weiten Sie sich innerhalb liegend so Die Presse, der Konflikt und der schwere Puls Von incommunicable traurige Ekstase, Wachsend, bis der Körper ausgestreckt scheint,
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