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Kapitel 60. Georgianische Poesie 1920-22

Alles wird gehüllt, traurig, und still... Stille, fogged bremst, und Nebel auf hoch. Nur in mir weinen die Wasser Wer betrauern die für immer jetzt abgestreiften Stunden, Stunden vom Ahnen, Freude und Fieber,, Als wir liebten, durch Chance betörte, Ich ein Junge und Sie ein Kind-- Kind! aber mit der Luft eines Engels, Erstaunt, eifrig, ahnungslos, Oder koboldartig, das Wandern mit einer Anmut Irgendeinem Kaminrennen fremd, Und mit einer Fröhlichkeit unbekannt In den leichten Füßen und Haar backblown, Und mit einer Traurigkeit noch seltsamer, In dürftigen Wangen, die wußten sich zu verändern, Oder Ohnmacht oder schoß schneller als Anblick, Und verlassene Hände und Lippen drückten Weiß, Und zerbrechliche Stimme, und steuert niedergeschlagen zu, Sich versteckende Tränen gehoben beim Letzten Um das Weise mit einem blassem Lächeln zu beschleunigen Flüchtiger Blick der grauen unsterblichen Augen. Wie seltsam es war, daß wir es wagen sollten, Einigen Sie so selten ein Wunder Als, 'twixt dieses Tempo und Times nächstes Tempo, Jedes, das gewählte Gesicht von th zu erkennen! Noch Fremder der das hohe liebe Feuer, In Herzen nah fremd in Wunsch, Konnten brennen, Seufzer, weinen Sie, und brennen Sie wieder Als ach, es hat inzwischen dann nie! Seltsamsten von allem der wir so jung Gewagt zu lernen, aber würde die Zunge von Liebe nicht sprechen, Liebe sicherte zu, aber in den Träumereien Von unseren traurigen und träumenden Augen.... Jetzt auf solcher Reise begrenzen Sie mich, Kummer, Unruhe und Stille um mich, Als bietet mich, wo ich nicht erzählen kann,, Drehen Sie mich und seufzen Sie, ungesehen, Lebewohl. Atmen Sie den Namen so weich wie Nebel, Lippen der noch küßte sie noch wurde geküßt! Und wieder, ein Seufzer, ein Tod,-- 'Elizabeth. Elizabeth.' Keine Stimme antwortet; aber der Nebel Gluten für einen Momentamethyst Bevor das versteckte sich, Sonne löst sich weg auf, Und Düsterheit, beim Wachsen dämmeriger grau,,

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