Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 1. Malaiische Literatur
_Metrical Translation von Chauncey C. Starkweather, A.B., LL.B._ BIDASARI LIED ICH Hören Sie jetzt das Lied, das ich über einem König singe, Von Kembajat. Ein Fakir hat vervollständigt Die Geschichte der ein Gedicht, das er vielleicht macht. Es gab einen König, ein Sultan und er war Gutaussehend und weise und perfektioniert auf alle Weisen, Stolzer Sprößling eines Rennens gewaltiger Könige. Er füllte das Land mit Kaufleuten, die Reichtum bringen, Und Reisende. Und vom Bericht dieses Tages, Er war ein Prinz tapfersten und stark, Wer nie Hindernisse zu ärgern, hatte getroffen. Aber ist je der folgende Tag total unbekannt. Nach dem Sultan, allem fähigen Mann,, Geheiratet gehabt, gewesen ein Jahr, oder wenig mehr, Er sah, daß er sehr bald einen Erben hätte. Bei dieses sein Herz freute sich, und er war froh Als ob ein Bergwerk der Diamanten seines ist. Einige Tage setzte die Freude ohne Wolken fort. Aber kam den Moment bald dort als der Prinz Wußte die vernichtende Macht von Trauer, und mußte nachgeben Das Kapital seines Landes. Ein wilder Vogel, Garouda rief, ein sehr schrecklicher Vogel, In der Luft gestiegen, und verwüstete das ganze Land. Es flog mit Flügeln und Klauen weit ausgestreckt, Mit Schreien, um das korpulenteste Herz zu erschrecken. Alle bevölkern, groß und klein, wurde vor Angst ergriffen, Und das ganze Land fürchtete und wurde unterdrückt, Und Leute leiteten jetzt diesen Weg und jetzt das. Die Leute näherten sich dem König. Er hörte das Geräusch Wie von ein Kampf, und, bös, fragte die Wache, "Woher kommt dieses Geräusch?" Sobald dieses, das er sagte, Eine seiner Körperwache antwortete mit Ehrfurcht, "Gefeierter Herr, gnädigsten Königen, Ein kahler Berg garouda folgt uns ungefähr." Das Gesicht des Königs erbleichte, wenn diese Angstwörter gehört werden. Die Offiziere entstanden und schlugen ihre Brüste. Die Trauer des Königs war immer noch größer
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