Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 13. Malaiische Literatur

Nehmen Sie sie weg? Wir lieben sie damit, und tief Innerhalb unserer Herzen bemitleiden wir sie. Und jetzt Ihre Eltern haben solches Vertrauen in uns und laden Wir entlang mit Geschenken. Aber wenn, ach, zu Hause Befragt die Prinzessin uns, was werden wir sagen? Denn sie ist eine mächtige Königin. Noch, wenn wir machen, Unglücklich dieses geehrte Mädchen dieser guten Leute, Werden wir nicht sündigen? Und immer noch ist die Prinzessin So gewaltsam und barsch! Ihre Eifersucht Würden Sie wissen, daß keine Grenze den König sollte, aber hört, Von dieser Angelegenheit." Dang Djoudah, der Speiche beantwortet,: "Wir alle können zu ihr gehen und sie beruhigen. Ein Wort genügt oft. Sie ist unsere Königin, Aber zum König rast belongeth höchst. Wenn Bidasari den Thron verachten sollte, Wir werden unsere Funktionen beim Gericht aufgeben, Für das, was die Königinnenwünsche höchst ungerecht sind. Und wenn wir untreu beweisen, daß wir sein werden, O'erwhelmed mit Verwünschungen." So sprachen sie Und ging zum beschäftigte-gelebten _campong_ zurück Von Kaufleuten. Hier dachten sie, zu gehen und Fund Djouhara, und erhält das, was sie sich wünschten. Ein Bote ging ihnen nach und sagte: "Zu Dang Bidouri: Kommen Sie sofort; mein Freund Die Prinzessin zitiert Sie." Dann der _dyangs_ Ging zur Königin und fand sie mit dem König Beim Abendessen. Mit maliziösem Zwinkern des Auges Sie brachte sie zum Verstehen, daß sie nicht reden müssen, Vor dem Prinzen. Als er gegessen hatte, nahm er Irgendein _siri_ von der Betelkiste, sich, Mit einem Parfümbonbon gesalbt, und ging Um die jungen Leute zu unterrichten wie zu reiten und zu schießen Die Pfeilgerade, und spielte bei vielen Spielen. Inzwischen rief die Prinzessin Lila Sari Vor ihr der _dyangs_ und befragte sie: "Warum ist ye so spät gekommen?" Bidouri verbeugte sich Und sagte: "'Twas sehr schwer, sie hier zu bringen

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