Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 14. Malaiische Literatur

Zu Ihnen. Der Händler und seine Frau machen nicht Ein Moment verläßt sie, denn sie lieben sie damit. Ihre ermüdende-Frauen sind je ungefähr. Sie shouldst fordert sie von ihren Eltern, wenn Sie dost wünscht sich, sie zu sehen. Verhandeln Sie, sie mag Ihr Kind, denn sie ist immer noch deshalb sehr jung! Von Bidasari's Vater dörren Sie Gewinn aus Alles der Sie canst-Wunsch, er ist so reich, Wenn Sie nur welken, lieben Sie seine Tochter geehrt. Und dost, den Sie geben, befiehlt, sie hier zu bringen? Lassen Sie uns ganz allein gehen und zitieren Sie sie Denn Bidasari wird uns frei folgen." Sie bemühten sich, den Ärger der Königin zu beruhigen. Sie beugte ihren Kopf in Ruhe, aber ihre Seele, War sehr schwer, und Heuchelei, Mit Haß und Neid wetteiferte innerhalb ihres Herzens. "Sie lieben das Kind, diese _dyangs_", zu sich, Sie sagte, "und ich werde keine leichte Aufgabe haben. Ich werde sie durch Betrügerei hier anziehen, Aber sie wird nie, mein Begleiter ist. Mit Bidasari einmal innerhalb meiner Macht Mein Herz wird nicht mehr auf dem Gestell sein. Gehen Sie jetzt, _dyangs_", sie sagte, "und sucht nach mir Der Händler und seine Frau und bringt hierher Junger Bidasari, den ich erhöhen werde, Zum Rang der Prinzessin, denn ich habe Kein Kind. Mazendra nimmt mit ye. Und wenn Junger Bidasari wird ankommen, verbergen Sie Ihr für einen Tag oder zwei. Und sprechen Sie sachte Zum Händler und seiner Frau, und Meinung Zugeständnisse werden zu den Priestern gewährt werden Und Fremde in ihrem Viertel, sie sollte kommen. Trösten Sie so Lila Djouhara, und Versprechen, Daß er vielleicht kommt, um seinen Kinder whene'er zu sehen, Sein Herz impelleth er." Ein Geleitschutz ging Mit ihnen, und der _dyangs_ verbeugte sich, muhen Sie vorher Der Händler und seine Frau, und grüßte, auch, Schöner Bidasari. Aber der Händler sagte: "Warum kommen Sie ye in so große Zahlen hier?" Dann Sie Gerade antwortete: "Unsere liebste Königin

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