Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 17. Malaiische Literatur

Fast Theologe. Bidouri-Speiche und sagte, "Sie seest Bidasari, O unsere Königin, Lila Djouhari's Tochter." Bei diesen Wörtern Die Königin wurde verblüfft, und Gedanke: "In Wahrheit 'Tis als sie sagte. Sie ist schöner als Das schönste Kunstwerk". Bidouri erzählte Alles, was der Händler und seine Frau gesagt hatten. Die Königin veranlaßte ihren Kopf, und Ruhe blieb, Aber böse Gedanken brandeten in ihr Gehirn. Ein Kampf tobte innerhalb ihres Herzens. Sie fürchtete Der König könnte die Maid sehen. "Schicken Sie fort," Sie sagte, "die Krankenschwestern und die Frauen alles." Schöner Bidasari weinte, als sie in Pension gingen. Die Prinzessin rief sie zu ihrer Seite und sagte: "Du muß nicht weinen damit, Bidasari. Sie Werden Sie alle Rückkehr. Wenn Sie dost wünscht zu gehen,, Sie werden mit Ihnen gehen. Gehen Sie jetzt fort, _dyangs_. Ye muß Bidasari nicht mehr mögen. Ich werde ihre Freifrauen der Gesellschaft beschaffen Und Diener. Sie kommen vielleicht bisweilen." So entstanden sie, und, mit Demütigungen, ging. Die Königin führte dann Bidasari In ein Zimmer und ließ sie ganz allein zurück, Und total ängstlich. Als Abendschatten fielen,, Der große König bot die Königin, um mit ihm zu essen. Er saß neben ihr, lächelte, und gayly redete, Als er junge Bedouwandas gewesen war, auf Sein Pferd, mit Schwert bei Gürtel. "Mein königlicher Gatte, Wie Sie dost liebt mich! für Sie ißt wouldst nicht Ohne mich, obwohl Sie needest-Essen und Getränk." Jetzt als der König gegessen hatte, ging er in Pension Zu seiner schlafen-Kammer. Immer noch allein Und sehr weinend, blieb schöner Bidasari, In Dunkelheit mit niemandem, um mit ihr zu sprechen. Sie dachte auf ihre geehrten Eltern. "O mein Gott! Warum dost, den Sie mir hier überlassen?" Die Einsamkeit Füllte sie mit Terror, und sie weinte bis es Die Mitte von der Nacht und Gedanke an Heimat.

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