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Kapitel 18. Malaiische Literatur
Aus spake der König: "Jetzt das, was ist, dieses ich höre? Welche Stimme ist dieses so traurige und liebe?" "Es ist ein Säugling, der weint", sagte die Königin. "In der ganzen Dunkelheit, daß es sich verirrt hat." Ihr Herz brannte, und sie schickte ein Wort Zu Bidasari, den sie nicht beweinen muß,, Und schwieg und wartete bis die Morgendämmerung. Aber Bidasari weinte die ganze Nacht lange Und schrie nach Heimat. Wenn der _dyangs_, den alles lief, Sie zu trösten, fanden sie, daß die Tür abgeschlossen wurde,, Und keines konnte hineingehen. Bidasari dachte, "Welches Unrecht, das ich begangen habe, daß die Königin Sollte deshalb mit mir geärgert werden?" Als Tag erschien,, Zum Pavillon ging der König. Die Königin Warf die Tür von Bidasari's Zimmer weit Und ging ganz allein hinein. Dann Bidasari Die Hand der Königin küßte sich, und bat dafür, daß sie ließe, Ihr ergehen Sie heimwärts. "O liebenswürdige Königin", sagte sie, "Nehmen Sie Erbarmen mit mir; lassen Sie mich fortgehen. Ich werde wieder zu Ihnen kommen." Die böse Königin Schlug sie und sagte, "Sie ne'er shalt sieht wieder Ihre Heimat." Der sanfte Bidasari hing herab Ihr Kopf und weinte von vorn und schwankte vor Angst. "Vergeben Sie den Bösen, den ich gemacht habe, meine Königin,, Denn ich bin außer einem Kind, und weiß nicht Wie ich gegen Sie gesündigt habe" und dabei falle, Ihre Füße, die sie sagte. Die Königin in Ärgerhämorrhagischer Enterotoxämie Ihr einmal mehr. "Ich kenne vollen Brunnen", sagte sie,, "All Ihre Designs und Ihre Projekte. Das was! Ist ich Um sich in Frieden auszuruhen und sieht, daß Ihre Schönheit wächst,, Und Sie werden mein Rivale mit dem König?" Dann wußte Bidasari 'twas-Eifersucht Das verursachte die Wut der Königin. Ihre Angst Erhöht zitterte sie und beklagte ihr Schicksal. Den lieben langen Tag wurde sie beleidigt, hämorrhagische Enterotoxämie,
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