Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 19. Malaiische Literatur

Und von ihrem Essen beraubte. Vor dem König Zurückgegeben ging die Königin vom Zimmer fort Von Bidasari. Das arme Kind hatte verloren Ihre ehemalige Farbe. Schwärzen Sie, ihr Gesicht war gewachsen Von Schlägen, als ob sie verbrannt worden war. Ihre Augen Sie konnte sich nicht öffnen. Solch waren ihre Leiden Sie konnte nicht gehen. Dann zu Gott weinte sie: "O Lord, Schöpfer vom Land und dem Meer,, Ich weiß meine Schuld nicht, und noch die Königin Behandelt mich von einem ruchlosen Verbrechen als schuldig. Ich erleide Hölle auf der Erde. Warum muß ich leben? Ach, lassen Sie mich jetzt, im Glauben, geehrten Herrn färben. Meine Seele wird gestört, und mein Gesicht ist schwarz Mit Trauer. Lassen Sie mich vor der Morgendämmerung sterben. Meine Eltern helfen mir nicht. Sie sind gegangen Ich hier allein zu leiden. Im Falschen _Dyangs_, dem ich vertraute, im Hinblick auf Schwestern geehrt. Ihre Lippen lächeln, aber ihre Herzen sind gemein. Ihre Münder sind lieb als Honig, aber ihre Herzen, Ist von Bösem voll. Ach, was kann ich sagen? Es ist der Wille von Gott." Solchen waren der Kummer Von Bidasari, und ihre Tränen fielen schnell. Jetzt, als der König wieder hervor ging, die Königin Fing erneut ihre Verfolgungen barsch an. Mit vielen Schlägen und bösen Wörtern sagte sie: "Warum dost, den Sie so laut stöhnen? Dost, den Sie suchen, Durch das Weinen, um den König anzuziehen, zu sehen Ihre Schönheit? 'Tis Ihre Hoffnung, kenne ich vollen Brunnen, Seine jüngere Frau, die war. Und Sie Kunst stolz Von Ihrer ganzen Schönheit." Bidasari war Erstaunt, und antwortete mit vielen Tränen: "Dürfen Sie mich verwünscht seien Sie wenn je ich Solcher plottings wußte. Sie Kunst eine gewaltige Königin. Wenn ich gegen Sie gesündigt habe, lassen Sie mich sterben Sofort. Denn Leben ist zu den Herzen unbrauchbar Dieses leiden Sie. Hast, die Sie mir brachten, hier zu schlagen?

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