Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 2. Malaiische Literatur
Weil die Königin krank war. Er nahm ihre Hand Und begann ohne Essen oder alles. Er vertraute alles zu Gott an, der hinüber zuschaut, Die Sicherheit der Welt. Die suff'ring-Königin Sprach nicht ein Wort und ging in Tränen weiter. Sie gingen bei weitem _campongs_ und düstere Felder Unter einer brennenden Sonne, die überwältigte, Ihre Stärke. Und deshalb das schöne Gesicht der schönen Königin Von blaßstem Gelb wuchs ganz schwarz. Der Prinz Genähert die Wüste mit seinem Körper, die gerissen wird, Durch Dornen und Brombeersträucher. Seine ganze Sorge und sein Kummer Wurde verdoppelt, als er seine schöne Frau sah, Wer knapp konnte sich weiter schleppen und der Er mußte führen. Verwüsten Sie am meisten, war er, Das Drehen seines Verstandes auf dem traurigen Los der guten Königin. Auf dem Weg gab er alles zu ihr auf. Zwei Monate, die sie und ein Tag reisten, kamen sie Zu einem _campong_ eines Händlers wo Sie suchten Ruhe, weil die Königin schwach war. Der Pfad war rauh, und der Weg war hart. Der Prinz machte Stillstand vor den Palisaden, Denn Gott hatte ihn zum Halten gebracht und ruhte sich eine Weile aus. Der Sultan sagte: "Was ist hier dieser _campong_? Ich fain würde hineingehen, aber ich wage es nicht." Die gute Königin weinte und sagte: "O mein Geliebter, Was werde ich sagen? Ich bin so müd und schwach Ich kann nicht mehr reisen." Der König war ziemlich Neben sich und fiel dort, wo er saß, in Ohnmacht. Aber auf ihnen reiste zum Flußufer, Das Halten bei jedem Schritt. Und wenn der König Hatte die Bank gewonnen, die er ein kleines Boot sah, Mit Dach von gebogenen Bambussen und _kadjang_ schützen Sie. Dann zur Königin, ruhen Sie sich hier aus, mein kostbares." Der silberne Mond war auf dem Höhepunkt, aber verschleierte Mit Wolken, Sie zu einem Dienstmädchen, das ihr Gesicht versteckt, Und blickt schüchtern zu ihrem Liebhaber. Dann dort wurde eine Tochter geboren, wie eine Blume,,
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