Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 20. Malaiische Literatur

Wie Sie mich zum Weinen gebrachter hast! O Queen, Kunst Sie Ohne Mitgefühl?" Total besessen vor Zorn Die Königin antwortete: "Ich bemitleide Sie nicht. Ich hasse Sie, wenn ich Sie sehe. Öffnen Sie sich nicht Ihr Mund wieder." Die böse Königin ergriff dann Die schönen Locken des wunderschönen Dienstmädchens, Und nahm ein Stück Holz mit dem zu schlagen; Aber Bidasari weinte und fiel in Ohnmacht weg. Die Stimme des Königs klang durch den Korridor, Als er zurückkam. Die Königin beeilte sich hervor dann Und überließ einem _mandar_, dort zu schließen und Wache Schönen Bidasari's Zimmer, das nichts sollte, Wird gesehen. Dann verlangte den König von ihr "der hast Geschlagen Sie jetzt?" Der Heuchler antwortete, "Es war ein Kind, das meinen Willen mißachtete." "Gibt es nicht andere für diese Disziplin? Ist es für Sie zu schlagen?" Sein _siri_ dann Er nahm, und küßte die Königin mit zärtlichster Liebe. Aller _dyangs_ schönen Bidasari's Notlage Beobachtet, und freundliches Mitleid füllte ihre Brüste. "Wie grausam ist das Verhalten der Königin!" Sie sagten. "Sie brachte uns dazu, sie zu ihrer Seite zu bringen Aber, um das Kind den lieben langen Tag zu mißhandeln. Es scheint, als ob sie wünschte, sie ziemlich zu erschlagen." Dann heimlich gingen sie, mit einigem, zuzuschauen,, Und streute Bidasari's Braue. Zu Leben Sie kam, und öffnete jene geehrten wehmütigen Augen. "Meine Freunde", sie sagte, "ich bete ye, lassen Sie mich gehen Zurück Heimat wieder zum Haus meines Vaters." "Ach, sagte Vertrauen in Gott, mein Kind", einen in Tränen. "Mein Los wird von Ewigkeit geschrieben. Ach, beten Sie die Prinzessin groß, mein Leben zu nehmen," Das arme Kind weinte; "Ich kann nicht mehr stehen; Meine Knochen sind schwach. Ach, sie hat kein Herz!" Aber der _dyangs_, für Angst könnte die Königin sehen, Alles floh. Inzwischen der Händler und seine Frau

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