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Kapitel 21. Malaiische Literatur
Beweint der ganze Tag, und seufzte für ihr geehrtes Kind, Lieber Bidasari. Noch machte sanften Schlaf Streicheln Sie bei Nacht ihre Augen. Jeder Tag sie, die geschickt werden, Rich Geschenke aller Arten und die Hälfte von ihnen War für das Kind. Aber Null die böse Königin Zu Bidasari gab. So überholten fünf Tage Und dann Dyang Menzara hervor sie, die geschickt werden. Der Händler sagte: "Ach, erzähl die gewaltige Königin Daß ich muß, sieht Bidasari. Ich werde bringen Ihr Rücken in der Zeit von drei Tagen." Der Gute _Dyang_ ging zur Königin und verbeugend niedrig: "Der Händler fain sähe sein Kind", sagte sie. Bei dieses die Merkmale der Königin wuchsen schwer. "Gaben sie mir ihr Kind nicht? Jetzt knapp Ein Tag hat überholt, und sie müssen sehen ihr blicken Sie. Ist es Ihr eigener Wunsch oder der Händler? ICH Hat gesagt, daß das Mädchen where'er gehen konnte, würde sie. Kann ich mich ihrem besetzten nicht zurück haben?" Dann der _dyang_ verbeugte sich, schlug ihre Brust, und ging, Traurig daß sie nicht könnte, sieht Bidasari, Und das Zittern beim Ärger der Königin. Vom _dyang_, gehörter schöner Bidasari Die Stimme, und fühlte, daß ihr Herz bricht, das sie könnte Sprechen Sie nicht mit ihr und schicken Sie eine Mitteilungsheimat. Auf dem folgenden Tag, als der König gegangen war, Unter seinen Ministern und Männern des Staates, Die Königin wieder zu Bidasari's Zimmer Repariert, sie mehr zu schlagen. Sobald sie Erblickt die Königin, schlechter Bidasari betete Zu ihr, "O souveräne Dame groß, Genehmigung Daß ich vielleicht zum Haus meines Vaters gehe." Die Prinzessin schwankte mit Zorn, ihrem Gesicht auf Feuer. "Wenn Sie außer sayest ein Wort, ich werde Sie hier erschlagen." In wen konnte sich Bidasari verwandeln? Sie beugte sich Vor dem Willen von Gott, und in einem Bonbon Voice sagte: "O Lord, mein Gott, hat jetzt Mitleid Auf mir, denn die grausame Welt hat keines.
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