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Kapitel 22. Malaiische Literatur

Gewähren Sie jetzt den Wunsch und die Mietfrist der Königin der ich Würfel, Denn sie reproacheth ich, obwohl Null, die ich gemacht habe. Meine Eltern haben mich vergessen noch schicken Ein Wort." Die böse Prinzessin schlug wieder Ihr klägliches Gesicht, und als sie in Ohnmacht weg fiel, Eine Serviette nahm, um sich in eine Schnur zu winden Und erwürgen Sie sie. Sie zitierte zu ihrer Hilfe Dang Ratna Wali. "Helfen Sie mir, dieses Unkraut zu zupfen; Ich wünsche, sie zu töten." Aber die Frau floh, Als basieren Sie als grausam. Bidasari's Geist Entstand vor ihr. Doch kam das Kind zurück Zum Bewußtsein, und dachte inmitten ihrer Tränen: "Ich werde die Geschichte vom goldenen Fisch erzählen Zur Königin, daß sie vielleicht alles weiß,; Denn ich kann, aber eine kleine Weile dauert fort Diese Schmerzen." Sie sprach dann mit der Königin und sagte: "O Queen, Sie dost-Wunsch, den ich färben werde. Machen Sie ausfindig eine kleine Schatulle, daß doth liegt, Total versteckt im Fischteich bei unserem Haus. Innerhalb es ist ein Fisch. Es hat hier gebracht Und ich werde Ihnen das mitteilen, was es bedeutet." Die Prinzessin genannt Dyang Sendari: "Gehen Und bringen Sie den _dyangs_, mit keiner Verzögerung, hier Von aus dem Haus des Händlers." Als sie ankamen,: "Gehen jetzt _dyangs_, für Bidasari saith, Es gibt eine kleine Schatulle im Teich Wo sie gewohnt ist, sich zu baden. Gehen Sie es mir, In Ruhe, das Lassen von niemandem sehen, daß ye kommt." Dann antwortete der _dyangs_: "Ach, hören Sie unser Gebet Für Bidasari. Wie ihre Eltern trauern! Ach, verzeihen Sie, Prinzessin, lassen Sie sie mit uns gehen." Die Königin mit Lächeln antwortete: "Das junge Mädchen Ist hier sehr froh, und voll von Freude. Ihre Eltern müssen nicht trauern, für in zwei Tagen Wenn sich Bidasari doth wünscht zu gehen, Ich werde sie frei schicken. Sie ist diesen ye verärgert Kommen Sie so oft hier." Der _dyangs_ verbeugte sich niedrig,

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