Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 25. Malaiische Literatur

So unbeweglich? Hast Sie kein Mitleid, geehrt,, Um Ihren Vater mit Jammer überwältigt zu sehen? Mein Herz platzt vor Verzweiflung weil Thou'rt verlor gegen mich." Lange Zeit der Händler so Beklagt. "Was haben mich, jetzt dafür zu leben? Weil Sie Kunsttote, Ihr Vater wird auch sterben. Es ist sowohl Nacht als auch Tag sein Los, um zu seufzen Für Sie. Mein Gott, ich kann nicht verstehen Warum dieses geehrte Kind, wenn ein Opfer sein sollte! 'Tis der _dyangs_, den dieser Böse verursacht hat." Dann, durch den ganzen _campong_, die Kaufleute alles Machte Wehklagen und rollte auf den Boden, Mit Geräusch von Donner, und ihre Herzen auf Feuer. Sie versuchten zu sprechen, und könnten nicht. Dann fing an Wieder der Händler, und zu seinen Freunden Erzählt sein Mißgeschick, beim Fragen seines Kindes zurück. _dyangs_ der Königin vergoß Tränen und sagte sachte: "Sprechen Sie nicht so laut. Sie dost weiß, daß wir Ist außer armen Dienern, und wir zittern aus Furcht daß Die Königin sollte hören. Wenn irgendein von uns Hatte dieses Unrecht gemacht, würden wir es zum König erzählen. Das Schicksal hat nur Schuld. Ach, seien Sie kein wroth Mit uns. Unser Wille war gut. Wir hatten kein Ende Außer Ihre schöne Tochter groß zu sehen Und mächtig. Null der davon bekannte König hath. Es war die ärgerliche Eifersucht und der Haß der Königin." Der Händler und seine Frau nahmen diese an, Die _dyangs'_-Wörter. "Es ist, wie sie erklären. Die Königin war eifersüchtig und verbitterte so Gegen unseren Bidasari. Zu Ihrer Heimat Rückkehr, _dyangs_. Ich fürchte mich, daß die Königin Lernen Sie vielleicht von Ihrer Verzögerung und Sie ye bestrafen." Sie verbeugten sich und gingen, mit Herzen, Kummer zu verbrennen. Der Händler und seine Frau lösten sich dann aufwärts auf Schlechter Bidasari. Sie waren alles außer tot

Prev Inhalt Next